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Jan Ullrich und Andreas Klöden müssen wohl um Olympia-Medaillen fürchten

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Radsport  

Ullrich und Klöden: Olympia-Medaillen bald futsch?

03.04.2009, 08:50 Uhr | dpa

Ullrich (re.) und Klöden bei der Siegerehrung in Sydney 2000 (Foto: dpa)Ullrich (re.) und Klöden bei der Siegerehrung in Sydney 2000 (Foto: dpa) Jan Ullrich und Andreas Klöden droht nach Ansicht von Thomas Bach die Aberkennung der Olympia-Medaillen von Sydney 2000. Auf die Frage der "Berliner Zeitung", ob die beiden Radfahrer um ihre Plaketten fürchten müssten, antwortete der DOSB-Präsident mit "Ja".

Der Chef der Juristischen Kommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) begründete seine Aussage mit möglichen Verstrickungen in den Doping-Skandal um die Freiburger Uni-Klinik die Medaillen

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Von Doping-Ärzten betreut

Der 2007 zurückgetretene Ullrich, dem auch Verbindungen zum mutmaßlichen spanischen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes nachgewiesen worden waren, errang 2000 im Straßenrennen vor seinem Telekom-Team-Kollegen Alexander Winokurow (Kasachstan) und Klöden die Goldmedaille. Im Zeitfahren hatte er Silber geholt. Alle drei Profis wurden damals von den Freiburger Telekom-Ärzten Lothar Heinrich und Andreas Schmid betreut, die Doping-Dienstleistungen zugegeben haben. Eine Untersuchungs-Kommission der Freiburger Vorkommnisse ist noch zu keinem abschließenden Urteil gekommen.

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Klöden mittlerweile einer der Astana-Kapitäne

Der zwischenzeitlich zurückgetretene Winokurow, der bei der Tour de France 2007 des Blut-Dopings überführt worden war, will wieder fahren, muss aber eine Sperre durch den Weltverband UCI befürchten. Klöden ist einer der vier Kapitäne im Astana-Rennstall, in dem Lance Armstrong zu Jahresbeginn sein Comeback feierte.

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