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Radsport - Türkei-Rundfahrt: Danilo Hondo freut sich zu früh

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Radsport - Türkei-Rundfahrt  

Im wahrsten Wortsinne zu früh gefreut

17.04.2009, 16:34 Uhr | sid

Danilo Hondo während der ersten Etappe der Türkei-Rundfahrt. (Foto: imago)Danilo Hondo während der ersten Etappe der Türkei-Rundfahrt. (Foto: imago) Trotz aller langjährigen Rennerfahrung tappte Danilo Hondo in die älteste Falle, die der Sport zu bieten hat: sich zu freuen, noch ehe die Ziellinie überquert ist. Es passierte dem Profi aus dem tschechischen Team PSK Whirlpool im Rahmen der Türkei-Rundfahrt, am Ende der mit 190 Kilometern längsten Etappe. Im Massensprint von Finike glaubte sich der einstige deutsche Straßenmeister bereits uneinholbar vorn. Dann fing ihn der Italiener Mauro Finetto noch ab.

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Zweiter Tagessieg für Finetto

Es ging nur um Zentimeter zwischen dem Sieger aus dem Team CSF Group-Navigarre und Hondo, der bereits kurz vor der Ziellinie zu jubeln angefangen hatte. Finetto feierte damit in der Türkei nach der Auftaktetappe in Istanbul bereits seinen zweiten Tagessieg.

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Loosli im Pech und weg von der Spitze

Dagegen haben in der Gesamtwertung ein Sturz und zwei Pannen des Spitzenreiters zu einem Führungswechsel geführt. 25 Kilometer vor dem Ziel stürzte der bisherige Erste David Loosli aus der Schweiz, in Diensten des Teams Lampre stehend. Loosli verlor nach zwei weiteren Pannen sein Gelbes Trikot an den Südafrikaner Daryl Impey aus der Mannschaft Barloworld, der gleichzeitig auch die Sprintwertung anführt.

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Am 18. April erreicht die Türkei-Rundfahrt die Touristenhochburg Antalya. Vorher müssen die Fahrer auf der vorletzten und kürzesten Etappe 114,5 Kilometer zurücklegen.

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