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Sergej Iwanow im Sprint am Schnellsten

19.04.2009, 17:23 Uhr | dpa, sid

Sieger in Valkenburg: der Russe Iwanow. (Foto: Reuters)Sieger in Valkenburg: der Russe Iwanow. (Foto: Reuters) Sergej Iwanow hat den Niederländern beim 44. Amstel Gold Race einen Strich durch die Rechnung beim eingeplanten Heimsieg gemacht. Der Russe aus dem neuen Katjuscha-Team hatte nach 259 Kilometern in einer dreiköpfigen Spitzengruppe auf dem steilen Cauberg in Valkenburg die meisten Reserven.

Iwanow verwies Karsten Kron und Robert Gesink (beide Niederlande) auf die Plätze. Die drei hatten sich zehn Kilometer vor dem Ziel vom Feld gelöst, das einige Sekunden nach den ersten Drei über die Ziellinie fuhr. Der deutsche Meister Fabian Wegmann spielte keine Rolle. Der bisher beste deutsche Profi in diesem Frühjahr, Weltranglisten-Spitzenreiter Heinrich Haussler, war nicht am Start.

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Ausreißer kommen nicht durch

Nachdem rund 67 Kilometer vor dem Ziel eine Spitzengruppe gestellt wurde, die kurz nach dem Start ausgerissen war und sich zwischenzeitlich einen Vorsprung von 14 Minuten erarbeitet hatte, wechselten die Situationen an der Spitze ständig. Auf den letzten 800 Metern bekämpften sich Iwanow und Kroon unerbittlich. Das größere Kraft-Potenzial entschied für den Katjuscha-Profi, der als erster Russe das Amstel Gold Race gewann.

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Schleck und Lloyd schwer gestürzt

65 Kilometer vor dem Ziel erlitten der Australier Matthew Lloyd und Mitfavorit Frank Schleck nach einem Sturz Verletzungen. Beide Fahrer blieben lange auf dem Asphalt liegen, bevor sie nach erster Versorgung ins Krankenhaus gefahren werden konnten. Der Luxemburger Schleck wollte sogar das Rennen fortsetzen und musste vom Arzt gestoppt werden.

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