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Radsport  

Cavendish untermauert Ruf als Sprint-König

22.05.2009, 17:42 Uhr | sid, dpa

Mark Cavendish gewinnt die 13. Etappe des Giro d'Italia. (Foto: AP)Mark Cavendish gewinnt die 13. Etappe des Giro d'Italia. (Foto: AP) Sprint-König Mark Cavendish hat beim Giro d'Italia seinen dritten Tagessieg gefeiert und das halbe Dutzend für das Columbia-Team vollgemacht. Der britische Bahn-Weltmeister gab auf der 13. Etappe im Massenspurt seinem Dauerrivalen Alessandro Petacchi und dem Australier Allan Davis das Nachsehen.

Der russische Radprofi Denis Mentschow, der sich am Vortag dank seines Coups im Einzelzeitfahren das Rosa Trikot überstreifen durfte, verteidigte seinen Spitzenplatz vor dem Italiener Danilo di Luca (+34 Sekunden).

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Schröder gibt lange den Ton an

Auf der 176 Kilometer langen Etappe setzte Björn Schröder das blaue Milram-Trikot lange werbewirksam in Szene. Schon zehn Kilometer nach dem Start in Lido di Camaiore attackierte der Berliner und löste sich gemeinsam mit zwei weiteren Fahrern vom Feld. 35 Kilometer vor der Zieldurchfahrt in Florenz verschärfte Schröder nochmals das Tempo und versuchte sein Heil in der Flucht. Doch seine Courage wurde nicht belohnt, da sich die Sprinterteams im Peloton in der Tempoarbeit einig waren und den Flüchtling an der langen Leine ließen, ehe sie ihn kurz vor Schluss stellten.

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Cavendish verlässt denGiro

Nach seinem dritten Etappensieg ist Sprintstar Cavendish aus dem 92. Giro d'Italia ausgestiegen. Der Brite will die kommenden Bergetappen meiden und sich stattdessen auf die Tour de France vorbereiten. Bei der Frankreich-Rundfahrt hatte Cevendish im vergangenen Jahr vier Etappen gewonnen. "Er hat schon 55 Renntage absolviert und braucht vor der Tour mal eine Pause", sagte sein Sportchef Rolf Aldag.

Astana-Team sieht Geld vom Verband

Schon vor Etappenstart hatte es Neuigkeiten im Gehälter-Zwist beim Astana-Team um Lance Armstrong gegeben. Nach einem Protest der Fahrer hat der kasachische Verband nach eigenen Angaben der Equipe von Teamchef Johan Bruyneel ausstehende Gehälter in Höhe von drei Millionen Dollar (rund 2,15 Millionen Euro) bezahlt. Nun würden nur noch 400.000 Dollar fehlen, erklärte der Verband. Dem widersprach Bruyneel. Der Fehlbetrag sei viel höher. Acht der neun Astana-Fahrer hatten zuletzt Schriftzüge und Logos jener kasachischen Sponsoren unkenntlich gemacht, die die Zahlungen eingestellt hatten.

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