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Radsport  

Motor-Scanner bei der Tour de France

18.06.2010, 18:12 Uhr | dpa, dpa

Motor-Scanner bei der Tour de France. Bei der Tour im Visier: Die Rennräder der Profiteams (Foto: imago)

Bei der Tour im Visier: Die Rennräder der Profiteams (Foto: imago)

Bei der am 3. Juli in Rotterdam beginnenden 97. Tour de France werden am Start und im Ziel Scanner eingesetzt, die möglicherweise versteckte Elektromotoren in den Rädern sichtbar machen sollen. Mit diesem Beschluss auf seinem Management-Meeting in Birmingham reagierte der Radsport-Weltverband UCI auf die jüngsten Gerüchte um "Motor-Doping".

Der Detektor sei bereits erfolgreich getestet worden, hieß es in einer UCI-Erklärung. Außerdem beschloss der Weltverband mit dem Polytechnischen Institut in Lausanne eine Kooperation, um den Einfluss der Technologie im Radsport adäquat zu begleiten.

Cancellara noch immer unter Verdacht

Der Ex-Profi und TV-Kommentator Davide Cassani aus Italien hatte während des Giro d'Italia im Mai einen im Sattelrohr versteckten Elektromotor vorgestellt, der illegal für einen verbotenen Extra-Anschub beim Radfahren sorgen kann. Der TV-Beitrag stellte eine Verbindung zu den eindrucksvollen Siegen des Zeitfahr-Olympiasiegers Fabia Cancellara bei de Frühjahrs-Klassikern Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix her. Sowohl der Schweizer als auch sein Team Saxo-Bank verwahrten sich vehement gegen Verdächtigungen, Cancellara hätte reglementswidrig mit Motorkraft nachgeholfen.

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