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Tour de France: Lance Armstrong sieht sich nicht in der Favoritenrolle

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Radsport  

Armstrong: "Es wird sehr hart werden"

19.06.2010, 14:56 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Tour de France: Lance Armstrong sieht sich nicht in der Favoritenrolle. Lance Armstrong fühlt sich nicht in der Form von früher. (Foto: imago)

Lance Armstrong fühlt sich nicht in der Form von früher. (Foto: imago)

Lance Armstrong will offenbar nichts von der Favoritenrolle bei der Tour de France wissen. Der siebenmalige Rekordsieger sagte am Rande der Tour de Suisse, es werde in seinem Alter sehr hart werden: "Vor allem bei der Explosivität der anderen Jungs und meinen eigenen Schwierigkeiten im Zeitfahren." Der 38-Jährige Spezialist in dieser Disziplin gab zu, dass gerade im Kampf gegen die Uhr seine jüngsten Ergebnisse enttäuschend gewesen seien.

Bei der Tour de France, die am 3. Juli in Rotterdam beginnt, geht mit einer starken Mannschaft an den Start. Der Vorjahres-Dritte hat die beiden Tour-Routines Fahrer Andreas Klöden und Levi Leipheimer bei "RadioShak" an seiner Seite. Dennoch sieht er sich nur in einem größeren Favoritenkreis. "Wir müssen schlau fahren und alles auf die Mannschafts-Karte setzen. Doch es gibt eine Handvoll Jungs, die gewinnen können", sagt Armstrong.

Kim Kirchen im Koma

Sorge bereitet unterdessen bei der Tour de Suisse der Gesundheitszustand von Kim Kirchen. Der Luxemburger liegt nach einem Herzstillstand im künstlichen Koma. Zuvor war Kirchen am Freitagabend nach der siebten Etappe im Mannschaftshotel schwindlig gewesen, er wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht.

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