Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Radsport >

Vuelta: Gilbert verteidigt Führung auf schwerer Steigung

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Gilbert verteidigt Führung auf schwerer Steigung

31.08.2010, 18:22 Uhr | dpa, dpa

Vuelta: Gilbert verteidigt Führung auf schwerer Steigung. Philippe Gilbert darf weiter im Roten Trikot des Vuelta-Führenden fahren. (Foto: dpa)

Philippe Gilbert darf weiter im Roten Trikot des Vuelta-Führenden fahren. (Foto: dpa)

Philippe Gilbert hat sein Rotes Trikot als Spitzenreiter der 75. Vuelta a España verteidigt. Der Belgier hielt den Attacken auf der bis zu 27 Steigungsprozente steilen Schlussrampe stand und führt die Gesamtwertung weiter mit zehn Sekunden Vorsprung an. Zweiter ist jetzt der Spanier Igor Anton. Der Baske aus dem Euskaltel-Team gewann die spektakuläre vierte Etappe, die nach 183,3 Kilometern in Valdepenas de Jaen mit einer 800 Meter langen extrem schweren Steigung inmitten dicht gedrängter Zuschauerreihen endete.

Er startete auf den letzten 400 Metern den entscheidenden Angriff und verwies den Italiener Vincenzo Nibali und den Slowaken Peter Velits auf die Plätze.

Sastre und Schleck verlieren deutlich

Mitfavorit Carlos Sastre aus Spanien verlor am ersten ernsthaften Anstieg dieser Vuelta 1:34 Minuten auf die Spitze, an der auch der Tageszweite Vicenzo Nibali aus Italien fuhr. Auch der Luxemburger Frank Schleck verlor an dem steilen Schlussstück, an dem die Profis fast zum Stillstand kamen, 19 Sekunden auf Anton.

Sportkolleg - Videos 
Fahrräder so teuer wie ein Kleinwagen

Sprint-Legende Wüst zeigt, was ein Profi-Rennrad ausmacht. zum Video

Der Kölner Dominik Roels aus dem Milram-Team war Mitglied einer vierköpfigen Ausreißergruppe, die lange an der Spitze fuhr. Die Flucht des Quartetts war aber beendet, bevor die dramatische Schlussphase begann.

Contador im Training verletzt

Unterdessen hat sich der dreimalige Tour-de-France-Gewinner Alberto Contador bei einem Trainingssturz verletzt. Der 27-jährige Radprofi aus Spanien, der nach der Tour kein Rennen mehr bestritt, rutschte in seiner Heimatstadt Pinto auf einer Ölspur aus und verletzte sich am Knie. Er konnte seine Trainingsfahrt fortsetzen, am nächsten Tag klagte er aber über heftige Schmerzen und einen Bluterguss.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Anzeige
Biermann über den Gipfelsturm 
"Das war ein richtiges Gänsehautgefühl"

Der deutsche Amateur-Radsportler erklimmt den Mont Ventoux mit einem Spenderherz. Video

"So schnell wie seit 10 Jahren nicht" 
Christoph Biermann gerät in Köln an seine Grenzen

Beim Velodom wird deutlich: Die Härte am Berg fehlt ihm nach seiner Herztransplantation noch. Video

Nach Herztransplantation auf den Mont Ventoux 
Christoph Biermann und das Rennen seines Lebens

Acht Monate wartete der Hobby-Radfahrer auf ein Spenderherz. Jetzt nimmt er den Ventoux ins Visier. Video



Anzeige
shopping-portal