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Spanien-Rundfahrt 2010: Nibali bleibt bis zum Schluss im Roten Trikot

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Nibali bleibt bis zum Schluss im Roten Trikot

19.09.2010, 17:32 Uhr | dpa, dpa

Spanien-Rundfahrt 2010: Nibali bleibt bis zum Schluss im Roten Trikot. Sieger Vincenzo Nibali (Mitte), der zweitplatzierte Spanier Ezequiel Mosquera (li.) und der Dritte Peter Velits (re.) vom Team HTC-Columbia stoßen gemeinsam an. (Foto: dpa)

Sieger Vincenzo Nibali (Mitte), der zweitplatzierte Spanier Ezequiel Mosquera (li.) und der Dritte Peter Velits (re.) vom Team HTC-Columbia stoßen gemeinsam an. (Foto: dpa)

Ein Italiener gewinnt die Spanien-Rundfahrt. Radprofi Vincenzo Nibali hat die 65. Vuelta a Espana mit 42 Sekunden Vorsprung vor dem Spanier Ezequiel Mosquera gewonnen. Der 25-jährige Sizilianer feierte damit den ersten italienischen Erfolg bei der Vuelta nach Marco Giovanettis Sieg 1990 und den fünften eines Italieners überhaupt.

Den letzten Angriff Mosqueras hatte Nibali auf der vorletzten Etappe abgewehrt. Auf dem steilen Anstieg zum Bola del Mundo entwickelte sich auf über 2000 Meter Meereshöhe ein packendes Kopf-an-Kopf-Duell. Aber Nibali hielt stand und ließ Mosquera im Ziel nach 172 Kilometern nur eine Sekunde Vorsprung. Das war viel zu wenig für eine Ablösung im Roten Trikot.

Taktische Meisterleistung

Vorher hatte der Liquigas-Kapitän Nibali, vorbildlich unterstützt vom Tschechen Roman Kreuziger, als kühler Rechner und Taktiker geglänzt. Den Rückstand zu Mosquera beim Aufstieg zu den Lagos de Covadonga hatte er im Rahmen gehalten und beim Zeitfahren in Penafiel hatte er sich auch durch einen Reifenschaden nicht aus dem Rhythmus bringen lassen. Nibali sorgte sogar für die beste Zeit aller Klassementsfahrer.

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Zum Abschluss der Rundfahrt zum 75. Vuelta-Geburtstag schlug der Amerikaner Tyler Farrar nach 85 Kilometern in Madrid im Sprint dem Topfavoriten Mark Cavendish ein Schnippchen: Farrar setzte sich im letzten Sprint durch und feierte seinen zweiten Etappensieg. Das Grüne Punktetrikot war Cavendish aber nicht mehr zu nehmen.

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