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Cadel Evans holt Gesamtsieg bei der Tour de Romandie

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Evans gewinnt die Tour de Romandie

01.05.2011, 15:02 Uhr | dpa

Cadel Evans holt Gesamtsieg bei der Tour de Romandie. Sieger Cadel Evans (Mi.) mit dem Zweit- und Drittplatzierten Tony Martin (li.) und Alexandr Vinokourov. (Foto: Reuters)

Sieger Cadel Evans (Mi.) mit dem Zweit- und Drittplatzierten Tony Martin (li.) und Alexandr Vinokourov. (Foto: Reuters)

Cadel Evans hat bei der Tour de Romandie den Gesamtsieg geholt. Platz zwei in der Endabrechnung sicherte sich Tony Martin. Der 26-Jährige bestätigte damit seine guten Leistungen in der bisherigen Saison, die bei der Tour de France im Juli ihren Höhepunkt finden soll.

Die 5. und letzte Etappe gewann der Brite Ben Swift nach 164,5 Kilometern im Massensprint vor dem Italiener Davide Vigano und dem dreifachen Weltmeister Oscar Freire. Das Zielfoto musste entscheiden. Martin fuhr auf Rang sieben.

Realistische Ziele für die Tour de France

Nach dem Dämpfer beim letzten Frühjahrs-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich konnte Martin mit Platz zwei in Genf 18 Sekunden hinter Ex-Weltmeister Evans gut leben. "Schade, dass ich am ersten Tag so viel Zeit verloren habe. Aber Platz zwei ist ein Topergebnis und die Tour de Romandie war wieder sehr gut besetzt", sagte Martin. Bei seiner dritten Tourteilnahme will der 25-Jährige unter die Top Ten. Viele trauen dem HTC-Profi aber sogar ein Platz auf dem Treppchen in Paris zu.

Bescheidene Leistung in der Paradedisziplin

Nach Martins Einschätzung hatte ihn sein schwaches Abschneiden beim Einzelzeitfahren bei der vierten Etappe wertvolle Sekunden im Gesamtklassement gekostet. Normalerweise zählt der Kampf gegen die Uhr zu seinen Stärken. "Ich musste im Zeitfahren zum ersten Mal in dieser Saison auf das kleine Blatt schalten. Vom Gefühl her ging es eigentlich nur berghoch. Für mich, der immer dicke Gänge, also über die Kraft fährt, war das ungewöhnlich."

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Evans hat ambitionierte Ziele

Ein kleines Comeback feierte Cadel Evans, der bei der Tour wieder unter die ersten Drei fahren will. "Vor zwei Wochen konnte ich nicht an den Klassikern teilnehmen, weil ich im Training gestürzt bin. Am Start dieser Tour wusste ich nicht, wo ich stehe. Aber ich habe mit sehr guten Leuten hart gearbeitet, deshalb konnte ich wieder auf einem hohen Niveau einsteigen. Ich bin sehr zufrieden", sagte der Australier.

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