Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Radsport >

Contador setzt bei Gatto-Sieg erstes Ausrufezeichen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Radsport - Giro d'Italia  

Gatto hat die Nase vorn - Contador setzt Ausrufezeichen

14.05.2011, 19:12 Uhr | dpa

Contador setzt bei Gatto-Sieg erstes Ausrufezeichen. Oscar Gatto feiert seinen Sieg auf der achten Etappe des Giro. (Foto: dpa)

Oscar Gatto feiert seinen Sieg auf der achten Etappe des Giro. (Foto: dpa)

Der Spanier Alberto Contador hat ein erstes Ausrufezeichen beim diesjährigen Giro d'Italia gesetzt. Auf der 8. Etappe von Sapri nach Tropea belegte der dreimalige Tour-de-France-Sieger den zweiten Platz und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den fünften Rang.

Den Tagessieg auf der 217 Kilometer langen Etappe sicherte sich der Italiener Oscar Gatto. Rang drei belegte der italienische Sprintspezialist Alessandro Petacchi. Pieter Weening aus den Niederlanden verteidigte das Rosa Trikot des Spitzenreiters bei der 94. Auflage der Italien-Rundfahrt.

Lange Alleinfahrt endet kurz vor dem Ziel

Die Entscheidung fiel zwei Kilometer vor dem Ziel. Auf einem 650 Meter langen Anstieg mit 7,8 Prozent attackierte Gatto und setzte sich ab. Contador versuchte zu folgen, konnte den Italiener aber nicht mehr stellen. "Mir war es wichtig, den Abstand zu den Favoriten zu verringern", sagte Contador, der für seinen zweiten Platz zwölf Sekunden Zeitbonifikation bekam. Am Sonntag steht die Etappe auf den Ätna auf dem Programm.

Sportkolleg - Video 
Gutes Rad ist teuer

Sprint-Legende Wüst zeigt Dr. Reif-Ranicki, was ein gutes Profi-Rennrad ausmacht. Video

Die Italiener Mirko Selvaggi und Leonardo Giordani setzten sich bereits zwei Kilometer nach dem Start ab und fuhren zeitweise einen Vorsprung von knapp elf Minuten heraus. Im Feld übernahmen Quickstep und HTC die Nachführarbeit. Der Abstand blieb bis 50 Kilometer vor dem Ziel bei rund sieben Minuten. An der 35-Kilometer-Marke betrug der Rückstand des Feldes genau vier Minuten. 7,4 Kilometer vor dem Ende wurden die beiden Ausreißer jedoch noch gestellt und so endete ihre 208 Kilometer lange Alleinfahrt.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Anzeige
Biermann über den Gipfelsturm 
"Das war ein richtiges Gänsehautgefühl"

Der deutsche Amateur-Radsportler erklimmt den Mont Ventoux mit einem Spenderherz. Video

"So schnell wie seit 10 Jahren nicht" 
Christoph Biermann gerät in Köln an seine Grenzen

Beim Velodom wird deutlich: Die Härte am Berg fehlt ihm nach seiner Herztransplantation noch. Video

Nach Herztransplantation auf den Mont Ventoux 
Christoph Biermann und das Rennen seines Lebens

Acht Monate wartete der Hobby-Radfahrer auf ein Spenderherz. Jetzt nimmt er den Ventoux ins Visier. Video



Anzeige
shopping-portal