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Radsport: Sturzopfer Soler wird aus dem künstlichen Koma geholt

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Sturzopfer Soler aus Koma geholt

21.06.2011, 12:17 Uhr | dpa, sid

Radsport: Sturzopfer Soler wird aus dem künstlichen Koma geholt. Auf dem Weg der Besserung: Mauricio Soler, der so schwer gestürzt war. (Foto: imago)

Auf dem Weg der Besserung: Mauricio Soler, der so schwer gestürzt war. (Foto: imago)

Mauricio Soler ist allmählich auf dem Weg der Besserung. Fünf Tage nach seinem schweren Sturz bei der 75. Tour de Suisse wird der kolumbianische Radprofi langsam aus dem künstlichen Koma geholt. Dieser Prozess könnte bei dem nach Schädelbruch und Sprunggelenkfraktur notoperierten Kolumbianer laut Auskunft der Ärzte am Kantonsspital St. Gallen mehrere Tage dauern.

Allerdings bereitet das Ausmaß der Hirnverletzungen des 28-Jährigen den Medizinern weiter Sorgen. "Andere Organfunktionen sind nicht betroffen", teilte der Chefchirurg der Intensivstation, Roger Lussmann. Sollte sich Solers Zustand während der Aufwachphase jedoch verschlechtern, könnte er wieder ins künstliche Koma zurückversetzt werden

Mehrere Brüche bei Sturz

Soler war zu Beginn der sechsten Etappe der Schweizer Rundfahrt gestürzt. Er hatte sich dabei eine Schädelfraktur, den Bruch des Sprunggelenks und Lungenkomplikationen zugezogen. Vor seinem Sturz hatte er eine Etappe des Rennens gewonnen. Für einen Tag fuhr er im Gelben Trikot. Bei der anstehenden Tour de France sollte der Kolumbianer, der 2007 das Bergtrikot gewann, einer der Kapitäne des Team Movistar sein.

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