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Giro: Italiener Ferrari gewinnt längste Etappe

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Ferrari gewinnt die elfte Giro-Etappe

16.05.2012, 21:04 Uhr | dpa

Giro: Italiener Ferrari gewinnt längste Etappe. Der Italiener Roberto Ferrari (re.) feiert seinen Sieg auf der elften Etappe des Giro d´Italia. (Quelle: dpa)

Der Italiener Roberto Ferrari (re.) feiert seinen Sieg auf der elften Etappe des Giro d´Italia. (Quelle: dpa)

Der Italiener Roberto Ferrari hat überraschend die längste Etappe des 95. Giro de Italia gewonnen. Er ist damit Nachfolger von Super-Sprinter Mario Cipollini, der vor neun Jahren als bislang letzter Italiener in Montecatini Terme triumphiert hatte.

Ferrari setzte sich nach 255 Kilometern im Massenspurt vor seinem Landsmann Francesco Chicci durch. Weltmeister Mark Cavendish, der bislang zehn Giro-Etappen gewonnen hatte, musste auf der elften Etappe mit Platz vier vorliebnehmen.

Rodriguez verteidigt die Gesamtführung

"Das ist der schönste Tag meines Lebens", sagte der Sieger und fügt hinzu: "Es ist ein Riesenerfolg, vor Mark Cavendish zu landen." Der Brite war allerdings durch den Sturz einiger Fahrer in der letzten Kurve vor dem Ziel etwas gehandicapt und musste Ferrari ziehen lassen.

Im Rosa Trikot des Spitzenreiters fährt weiter Katusha-Radprofi Joaquim Rodriguez aus Spanien, der sich tags zuvor mit seinem Etappensieg an die Spitze gesetzt hatte. Er führt weiter mit einem Vorsprung von 17 Sekunden auf den Kanadier Ryder Hesjedal.

Ausreißer kurz vorm Ziel eingefangen

Die Flachetappe wurde lange von einer sechsköpfigen Ausreißergruppe dominiert, die sich gleich nach dem Start gebildet hatte und mehr als 210 Kilometer lang bis zu fünf Minuten vor dem Feld fuhr. Als letzter Verbleibender des Sextetts wurde der Italiener Manuele Boaro 13 Kilometer vor dem Ziel vom Feld gestellt, als die Sprinterteams das Tempo anzogen.


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