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Giro: Costa Ricaner siegt in den Alpen

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Amador gewinnt in den Alpen

19.05.2012, 17:42 Uhr | dpa

Giro: Costa Ricaner siegt in den Alpen.  (Quelle: Reuters)

(Quelle: Reuters)

Radprofi Andrey Amador hat den ersten Sieg für Costa Rica beim Giro d'Italia erkämpft. Auf der ersten Alpenetappe setzte er sich am 28 Kilometer langen Schlussanstieg nach in Cervinia vor dem Tschechen Jan Barta vom deutschen NetApp-Team und dem Italiener Alessandro de Marchi durch.

Im Gesamtklassement erkämpfte sich der Kanadier Ryder Hesjedal als Vierter das Rosa Trikot von Joaquim Rodriguez zurück. Er führt nun mit neun Sekunden vor dem Spanier, der am Ende der 206 Kilometern im Hauptfeld ins Ziel kam.

Radfahrer gedenken der Opfer von Brindisi

Barta hatte schon der ersten Fluchtgruppe angehört, die sich nach dem Start formierte und zwischenzeitlich über zwölf Minuten auf das Feld herausfuhr. Am 1640 Meter hohen Col de Jeux sicherte sich der Tscheche im Alleingang die Bergwertung, ehe am Schlussanstieg andere Kletterspezialisten aufschlossen. "Schon allein die Teilnahme am Giro war der erste Sieg der Saison für unser Team", hatte Barta schon vor der Italien-Rundfahrt gesagt.

Vor dem Start in Cherasco hatten die verbliebenen 181 Profis der Opfer von Brindisi gedacht, wo ein Bombenanschlag vor einer Modeschule mindestens eine Schülerin in den Tod gerissen hatte. Insgesamt neun Menschen waren bei dem Anschlag verletzt worden.

Vizeweltmeister Gross konzentriert sich auf Olympia

Zwei australische Topsprinter waren zuvor vorzeitig ausgestiegen: Mark Renshaw und Matthew Goss. Vizeweltmeister Goss, der die 3. Etappe gewonnen hatte, beschloss wie Renshaw, nun die Vorbereitung auf das olympische Straßenrennen in Angriff zu nehmen.

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