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Bayern-Rundfahrt: Petacchi siegt zum Auftakt

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Petacchi siegt zum Auftakt

24.05.2012, 10:04 Uhr | dpa

Bayern-Rundfahrt: Petacchi siegt zum Auftakt. Petacchi hatte auf der ersten Etappe der Bayern-Rundfahrt allen Grund zu jubeln. (Quelle: dpa)

Petacchi hatte auf der ersten Etappe der Bayern-Rundfahrt allen Grund zu jubeln. (Quelle: dpa)

Altmeister Alessandro Petacchi hat den versammelten Sprintern zum Auftakt der Bayern-Rundfahrt die Schau gestohlen. Beim Aufgalopp des wichtigsten deutschen Mehrtagesrennens war der 38 Jahre alte Italiener vom Team Lampre-ISD nach mehr als 215 Kilometern beim Massensprint im oberbayerischen Penzberg nicht zu schlagen und sicherte sich den Tagessieg.

Zweiter wurde Allan Davis aus Australien. Für John Degenkolb blieb als bester Deutscher nur der vierte Rang. Zielort der 33. Auflage der Rundfahrt quer durch den Freistaat ist am Sonntag Bamberg.

Ausreißer setzen sich ab

Angeführt von Rückkehrer Fabian Cancellara, der sich nach seinem Schlüsselbeinbruch beim Comeback in Bayern einem Härtetest für die kommenden Großaufgaben unterzieht, hatten die 133 Fahrer bei angenehm sommerlichen Temperaturen das längste Teilstück der diesjährigen Rundfahrt quer durch den Freistaat in Angriff genommen.

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Schon bald nach dem Start dominierte eine vier Fahrer starke Ausreißergruppe das Geschehen, mehr als 14 Minuten betrug zeitweise der Vorsprung des Führungsquartetts um den Leipziger Steffen Radochla.

Sky drückt aufs Tempo

In der langen Anfahrt auf das diesjährige Dach der Rundfahrt am Sudelfeld schrumpfte das Polster der Ausreißer dann mächtig. Vor allem das Team von Sky um Zeitfahr-Weltmeister Michael Rogers drückte auf das Tempo. Dennoch hatten die wackeren Ausreißer bei der Bergwertung auf 1011 Metern noch einen Vorsprung von mehr als vier Minuten. Nur noch zu dritt wehrte sich die Fluchtgruppe nach Kräften, doch nach mehr als 150 Kilometern Alleinfahrt wurde das Trio geschluckt.

Wenig später setzten sich dann Markus Fothen, Björn Thurau und Michael Schwarzmann ab, doch auch diesmal hielt der Vorsprung nicht. Knapp drei Kilometer vor dem Ziel wurde das Trio gestellt, im Massensprint war dann Petacchi nicht zu schlagen.


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