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Radsport: Ciolek muss sich im Sprint geschlagen geben

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Boasson Hagen im Zielsprint ein Tick schneller als Ciolek

06.06.2012, 18:37 Uhr | dpa, sid

Radsport: Ciolek muss sich im Sprint geschlagen geben. Gerald Ciolek (li.) hat im Sprint das Nachsehen gegen den Tagessieger Edvald Boasson Hagen. (Quelle: dapd)

Gerald Ciolek (li.) hat im Sprint das Nachsehen gegen den Tagessieger Edvald Boasson Hagen. (Quelle: dapd)

Gerald Ciolek hat kurz vor der Tour de France einen prestigeträchtigen Etappensieg knapp verpasst. Der Radprofi von Team Omega-Quick Step musste sich beim Sprint am Ende der dritten Etappe des Critérium du Dauphiné nur dem Norweger Edvald Boasson Hagen geschlagen geben. Roger Kluge wurde in der Tageswertung Vierter. Zwei spanische Ausreißer, die sich kurz nach dem Start abgesetzt hatten, wurden im Finale gestellt, so dass es zu einem Massensprint kam.

Im Gesamtklassement gab es an der Spitze keine Veränderung: Der zweifache Bahn-Olympiasieger Bradley Wiggins führt weiter mit einer Sekunde Vorsprung vor dem australischen Tour-Sieger Cadel Evans.

Schweres Zeitfahren dürfte Vorentscheidung bringen

Weiter gut im Rennen um den Finalsieg bleibt Tony Martin. Der Zeitfahr-Weltmeister, der am 11. April in der Schweiz einen schweren Trainingsunfall mit Gesichtsverletzungen erlitten hatte, war im ersten Drittel der dritten Etappe gestürzt. Dennoch erreichte er das Ziel zeitgleich mit dem Tagessieger. Martin liegt auf Rang fünf weiter vier Sekunden hinter dem Briten Wiggins, der ebenfalls als vorzüglicher Zeitfahrer gilt.

Eine Vorentscheidung könnte auf der nun folgenden vierten Etappe fallen. Im langen Zeitfahren von Villie-Morgon nach Bourg-en-Bresse über 53,5 Kilometer erhalten Martin und seine Konkurrenten Hinweise auf ihre Verfassung im Kampf gegen die Uhr. Bis auf den Schweizer Fabian Cancellara stehen nahezu alle Spezialisten am Start, die auch bei den Olympischen Spielen in London (27. Juli bis 12. August) in Martins Paradedisziplin mit Siegambitionen antreten.

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