Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Radsport >

Andy Schleck muss Dauphine-Rundfahrt aufgeben

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Schleck muss Dauphine-Rundfahrt aufgeben

09.06.2012, 14:21 Uhr | t-online.de, dpa

Andy Schleck muss Dauphine-Rundfahrt aufgeben. Nichts geht mehr: Andy Schleck auf der 5. Etappe bei der Dauphine-Rundfahrt (Quelle: imago)

Nichts geht mehr: Andy Schleck auf der 5. Etappe bei der Dauphine-Rundfahrt (Quelle: imago)

Der Super-Radrennstall RadioShack muss den nächsten Rückschlag verkraften. Teamkapitän Andy Schleck ist bei der Dauphiné-Rundfahrt zu Beginn der sechsten Etappe ausgestiegen. Bei der Generalprobe für die in drei Wochen beginnende Tour de France kam der 26-Jährige nie richtig in Tritt. Der Luxemburger hatte in diesem Jahr bereits bei Paris-Nizza und der Katalonien-Rundfahrt aufgegeben.

Bei der Dauphiné-Rundfahrt handelte sich der Bergspezialist beim Zeitfahren am Donnerstag wegen eines Sturzes fast elf Minuten Rückstand ein, auf der 5. Etappe am Freitag mit dem schwierigen Anstieg auf den Grand Colombier kamen noch einmal fast 14 Minuten hinzu. Im Gesamtklassement lag Schleck vor dem Start des vorletzten Teilstücks mehr als 29 Minuten hinter Spitzenreiter Bradley Wiggins. Der Brite avanciert immer mehr zum Topfavoriten für die Frankreich-Rundfahrt.

Schmerzen zu groß

Ein Aufgeben kam für Schleck eigentlich nicht in Frage. "Ich habe schon viel zu viele Rennen aufgegeben", hatte Schleck noch am Freitag erklärt - sich dann aber anders entschieden. "Andy konnte nicht mehr in die Pedale treten. Seit seinem Sturz schmerzt ihn seine ganze rechte Seite", wird Schlecks Sport-Direktor Alain Gallopn auf "letour.fr" zitiert.

Jedermann-Radsport
"Bürohengst" Christian rockt das große Finale

Nach zehn Wochen Training startet er bei den Cyclassics.

Das Team RadioShack, das im Winter mit Leopard fusionierte und seither so illustre Fahrer wie die Brüder Schleck, Zeitfahr-Olympiasieger Fabian Cancellara oder Andreas Klöden beschäftigt, konnte 2012 noch keinen großen Erfolg feiern. Teamchef Johan Bruyneel übte deshalb jüngst heftige Kritik an seinen Fahrern und drohte selbst den Stars mit einer Nichtnominierung für die Tour.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Anzeige
Biermann über den Gipfelsturm 
"Das war ein richtiges Gänsehautgefühl"

Der deutsche Amateur-Radsportler erklimmt den Mont Ventoux mit einem Spenderherz. Video

"So schnell wie seit 10 Jahren nicht" 
Christoph Biermann gerät in Köln an seine Grenzen

Beim Velodom wird deutlich: Die Härte am Berg fehlt ihm nach seiner Herztransplantation noch. Video

Nach Herztransplantation auf den Mont Ventoux 
Christoph Biermann und das Rennen seines Lebens

Acht Monate wartete der Hobby-Radfahrer auf ein Spenderherz. Jetzt nimmt er den Ventoux ins Visier. Video



Anzeige
shopping-portal