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Pressestimmen zur Tour de France

23.07.2012, 13:58 Uhr | dpa

Pressestimmen zur Tour de France. Mit Bradley Wiggins hat endlich auch ein Brite die Tour gewonnen.

Mit Bradley Wiggins hat endlich auch ein Brite die Tour gewonnen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat internationale Pressestimmen zum Sieg des Engländers Bradley Wiggins bei der 99. Tour de France zusammengestellt.

"Le Monde": "Bei der Tour wurde der Union Jack aufgezogen"

"Le Parisien": "Tour de France: Die Anglophonen haben die Macht ergriffen"

"Libération": "Die Tour de Force der Engländer (...) Die Engländer standen Schlange an der historischen Pforte der Tour: nun sind die eingetreten"

"Le Figaro": "Die Rückkehr der Abwesenden und eine andere Routenplanung könnten der 100. Tour mehr Enthusiasmus und Gefühl verleihen als diese Tour 2012, die Bradley Wiggins gewonnen hat"

"The Independent": "König von Frankreich. Wiggins' Träume werden in Paris wahr"

"The Daily Telegraph": "Nun geht es um goldenen Ruhm"

"The Times": "Champs-Élysées - Promenade der Engländer"

"The Guardian": "Tour de Triomphe. Der Gentleman fährt nach Paris - und in die Geschichte"

"Marca": "Wiggins hat in der französischen Hauptstadt die britische Fahne in den Boden gerammt. Das britische Imperium hat in Paris und in dem Weltradsport festen Fuß gefasst, und es sieht danach aus, dass es dort lange Zeit bleiben wird."

"Sport": "Cavendish krönt eine britisch gefärbte Tour de France."

"As": "Wiggins sah imponierend aus auf dem Podium in Paris, so hoch wie der Obelisk von Luxor auf der Place de la Concorde. Wiggins war ohne Zweifel der Beste, hatte jedoch keinen Gegner."

"El Mundo": "Die Briten monopolisieren eine Tour, in der sie nur Teilsiege errungen haben"

"El País": "Wiggins hat auf einfache Weise und ohne Widerstand gewonnen. Sein Sieg ist das Ereignis, das die britischen Inseln am meisten mit dem Festland verbindet seit dem Kanaltunnel."

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