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Vuelta: Degenkolb gewinnt auch die fünfte Etappe

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Degenkolb darf zum zweiten Mal feiern

22.08.2012, 18:27 Uhr | dpa

Vuelta: Degenkolb gewinnt auch die fünfte Etappe. John Degenkolb bejubelt seinen zweiten Etappensieg bei der Spanien-Rundfahrt. (Quelle: imago)

John Degenkolb bejubelt seinen zweiten Etappensieg bei der Spanien-Rundfahrt. (Quelle: imago)

John Degenkolb bleibt der überragende Sprinter bei der Vuelta 2012: Dank eines finalen Kraftakts gewann der 23-Jährige die fünfte Etappe vor Daniele Bennati aus Italien und dem Belgier Gianni Meersman. Nach seinem zweiten Sieg im zweiten Massensprint jubelte der Radprofi vom Team Argos-Shimano: "Das ist unglaublich, ich bin sprachlos! So etwas kann man nicht beschreiben!" Der Youngster schlüpfte zudem ins Trikot des Punktbesten.

Degenkolb hatte sich nach 168 Kilometern auf einem Rundkurs in Logrono noch an Routinier Daniele Bennati vorbeigekämpft und durfte erleichtert die Arme zum Jubel in die Höhe reißen. Seine Teamkollegen hatten dem Youngster den Sprint perfekt angezogen. "Sie waren fantastisch", lobte Degenkolb, der vor dieser Saison noch keine Etappe bei einer der drei großen Landesrundfahrten gewonnen hatte. Nun sind es schon zwei - und die Vuelta ist noch jung.

Rodriguez behält das Rote Trikot

In der Gesamtwertung verteidigte der Spanier Joaquin Rodriguez vom Team Katusha das Rote Trikot vor dem Briten Christopher Froome (Sky) und seinem Landsmann Alberto Contador vom Team Saxo Bank.

Rodriguez hatte sich den Spitzenplatz am Tag zuvor gesichert und dabei auch vom Sturzpech Alejandro Valverdes profitiert. Weil das Feld nicht auf ihn wartete und stattdessen vor allem Sky aufs Tempo drückte, schimpfte der frustrierte Spanier im Ziel über seine Rivalen. "Jedes Team fährt für sich", entgegnete Rodriguez.

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Chacon versucht es auf eigene Faust

Auf dem 21 Kilometer langen Rundkurs, der acht Mal zu befahren war, setzte sich der Spanier Javier Chacon früh als Solist vom Feld ab und fuhr zeitweise einen Vorsprung von knapp zwölf Minuten auf das Peloton heraus. 28 Kilometer vor dem Ziel war seine Flucht dann aber zu Ende und Degenkolbs Team konnte den Sprint mustergültig anfahren.

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