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Grischa Niermann: Nächster Rad-Profi gesteht EPO-Doping

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Niermann gesteht EPO-Doping

28.01.2013, 14:57 Uhr | sid

Grischa Niermann: Nächster Rad-Profi gesteht EPO-Doping. Auch Grischa Niermann hat zu leistungssteigernden Mitteln gegriffen. (Quelle: imago/Reviersport)

Auch Grischa Niermann hat zu leistungssteigernden Mitteln gegriffen. (Quelle: Reviersport/imago)

Der ehemalige deutsche Radprofi Grischa Niermann hat laut einer Mitteilung des niederländischen Radsport-Verbandes KNWU den Gebrauch von EPO-Doping in den Jahren 2000 bis 2003 gestanden. "Alle weiteren relevanten Informationen werde ich den Anti-Doping-Autoritäten und Kommissionen mitteilen", wird Niermann zitiert. "Ich habe einige Male das verbotene Mittel EPO genommen."

Der 37-Jährige fuhr zwischen 2000 und 2012 für den niederländischen Radrennstall Rabobank und nahm neunmal an der Tour de France teil.

Nach der Vuelta aufgehört

Obwohl der Dopingmissbrauch verjährt sei, werde Niermann laut internen Richtlinien für sechs Monate bis August gesperrt. Nach der Spanien-Rundfahrt 2012 beendete er seine Karriere, um anschließend im Trainerstab des Rabobank Continental Teams, der Nachwuchsmannschaft des Teams zu arbeiten.

Rabobank heißt seit dieser Saison Team Blanco und war bereits in den vergangenen Wochen von einer Geständniswelle erschüttert worden.

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