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Tour de France 2013: Tony Martin kritisiert Streckenführung

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Tony Martin steigt aus und schimpft

10.06.2013, 10:47 Uhr | t-online.de, dpa

Tour de France 2013: Tony Martin kritisiert Streckenführung. Tony Martin hat Bedenken. (Quelle: imago/Mario Stiehl)

Tony Martin hat Bedenken. (Quelle: Mario Stiehl/imago)

Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin hat nach seinem Ausstieg beim 65. Criterium du Dauphine deutliche Kritik an der Streckenführung der 100. Tour de France geübt. Der 28-Jährige war zur letzten Etappe des Rennens, das als Generalprobe für die Tour gilt, nicht mehr angetreten. Martin kritisierte indes die Strecke der vorletzten Etappe der Dauphine. Diese führte über den legendären Anstieg nach L'Alpe d'Huez und die neue Abfahrt vom Col de Sarenne und gleiche in diesem Abschnitt der 18. Teilstrecke bei der Frankreich-Rundfahrt, schrieb Martin auf seiner Homepage.

"Wir sind genau die Strecke der Tour gefahren. Ich muss sagen, dass ich negativ überrascht bin. Die Straße ist alt, schmal, die Fahrbahn schlecht, keine Leitplanken, bei einem Fahrfehler geht es direkt 30 Meter im freien Fall runter. Uns dort lang zu schicken, ist verantwortungslos."

Martin: "Es wird gleich kritisch"

Martin glaubt nicht daran, dass sich bis zum Start der Tour am 29. Juni die Bedingungen noch verbessern. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich bis zur Tour noch was an der Straße ändert. Selbst bei einem Platten oder anderem Defekt wird es gleich kritisch", kritisierte der Omega-Profi.

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