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Chris Froome: Britischer Radsport-Chef "traurig" über Doping-Vorwürfe

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Britischer Radsport-Chef "traurig" über Doping-Vorwürfe

18.07.2013, 10:07 Uhr | dpa

Chris Froome: Britischer Radsport-Chef "traurig" über Doping-Vorwürfe. Nach seinen außergewöhnlichen Leistungen musste sich Christopher Froome viele Fragen zum Thema Doping gefallen lassen.

Nach seinen außergewöhnlichen Leistungen musste sich Christopher Froome viele Fragen zum Thema Doping gefallen lassen. (Quelle: dpa)

Chorges (dpa) - Der Präsident des britischen Radsport-Verbandes, Brian Cookson, empfindet es als "enttäuschend und traurig", dass die überragenden Leistungen von Spitzenreiter Chris Froome bei der Tour de France 2013 von ständigen Doping-Vermutungen überschattet werden.

"Sind wir soweit zu sagen, dass jede außergewöhnliche Leistung per Definition von Doping getrieben ist?", fragte der Anwärter auf das Präsidenten-Amt des Radsport-Weltverbandes UCI.

Am zweiten Ruhetag der Tour hatte Froome vor Reportern erneut versichert, sauber zu sein. Es gab sogar das Angebot, der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA uneingeschränkten Zugang zu Froomes Leistungsdaten zu gewähren.

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