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Spanienrundfahrt: Arndt verpasst das Treppchen knapp

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Knapp am Vuelta-Treppchen vorbei  

Vuelta: Nikias Arndt Vierter - Nibali verteidigt Rotes Trikot

28.08.2013, 20:23 Uhr | sid

Spanienrundfahrt: Arndt verpasst das Treppchen knapp. Der Deutsche Nikias Arndt (re.) hat mit einer Etappen-Platzierung unter den besten Fünf sein persönliches Vuelta-Ziel erreicht. (Quelle: imago/digitalsport)

Der Deutsche Nikias Arndt (re.) hat mit einer Etappen-Platzierung unter den besten Fünf sein persönliches Vuelta-Ziel erreicht. (Quelle: digitalsport/imago)

Nikias Arndt hat auf der fünften Etappe der 68. Spanien-Rundfahrt als Vierter einen Podestplatz knapp verpasst. Im Spurt musste sich der Deutsche nur dem Australier Michael Matthews, dem Argentinier Mauro Richeze und dem Belgier Gianni Meersman beugen.

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Arndt verbuchte damit die beste Platzierung eines deutschen Profis bei der diesjährigen Vuelta.

Ausreißer wenige Kilometer vorm Ziel gestellt

Auf der schweren fünften Etappe von Sober zum 1020 Meter hoch gelegenen Lago de Sanabria im Nordwesten Spaniens erfüllte sich der Fahrer vom Argos-Shimano-Team damit bereits vorzeitig sein Rundfahrt-Ziel, das er mit einer Platzierung in den Top 5 angegeben hatte. In der Gesamtwertung verteidigte der Italiener Vincenzo Nibali als erster Radprofi in diesem Jahr das Rote Trikot des Gesamtspitzenreiters. Der Tour-Dritte von 2012 hat weiter drei Sekunden Vorsprung auf den 42 Jahre alten Amerikaner Chris Horner.

Auf rund 160 der 174 Tages-Kilometer hatte eine vom Belgier Jürgen van der Walle angeführte fünfköpfige Ausreißergruppe das Tempo bestimmt und bei knapp der Hälfte der Distanz 10:30 Minuten Vorsprung auf das Feld herausgefahren. Als letzter der Ausreißer wurde van der Walle 3,5 Kilometer vor dem Ziel vom Hauptfeld gestellt.

Martin konzentriert sich auf das Zeitfahren

Der im Klassement auf Rang 41 bestplatzierte deutsche Profi Dominik Nerz beklagte rund 20 Kilometer vor dem Ziel einen Defekt und musste vor einer Abfahrt am Straßenrand auf den Materialwagen warten. Zeitfahrweltmeister Tony Martin, der im Klassement schon fast eine halbe Stunde verloren hat, konzentriert sich ganz auf das 38-Kilometer-Zeitfahren am 4. September.

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