Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Radsport >

La Vuelta 2013: Kevin De Weert bricht sich Halswirbel beim Zeitfahren

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Horror-Sturz bei Vuelta  

De Weert bricht sich Halswirbel

05.09.2013, 14:49 Uhr | dpa

La Vuelta 2013: Kevin De Weert bricht sich Halswirbel beim Zeitfahren. Nach seinem schlimmen Sturz bei der Spanienrundfahrt ist die Saison für Kevin de Weert beendet. (Quelle: imago/Panoramic)

Nach seinem schlimmen Sturz bei der Spanienrundfahrt ist die Saison für Kevin de Weert beendet. (Quelle: Panoramic/imago)

Der belgische Radprofi Kevin de Weert ist während dem Zeitfahren bei der 68. Ausgabe der Vuelta schwer gestürzt. Bei dem Unfall zog sich der 31-Jährige unter anderem einen Halswirbelbruch zu.

De Weert verlor trotz schwerer Verletzungen und starker Schmerzen nie das Bewusstsein. Der Profi von Omega-QuickStep wurde nach dem Sturz ins Krankenhaus nach Zaragossa geflogen. Dort wurde beim Team-Kollegen von Tony Martin, neben seiner Halswirbelverletzung auch ein Riss der Patellasehne, sowie einen Schlüsselbein- und einen Schienbeinbruch festgestellt.

Der Unfall hat für den Belgier aber keine neurologischen Schäden zur Folge. Die Saison ist für de Weert aber beendet. Der Profi hatte bei der Tour de France 2011 seine beste Platzierung eingefahren, als er in der Gesamtwertung den 13. Rang belegte.

Windböen sind Ursache für die Stürze

De Weert war auf der elften Etappe der Spanienrundfahrt nach Tarazona schwer gestürzt, weil heftiger Wind auf exponierten Teilen der Strecke den Fahrern die Abfahrt erschwert hatte. Der Belgier war nicht der einzige Fahrer der stürzte. Der Niederländer Laurens ten Dam vom Team Belkin rutschte in der Gesamtwertung von Platz 16 auf 18, nachdem er ebenfalls vom Wind erfasst und gestürzt war.

Er konnte die Etappe am Ende aber mit über vier Minuten Rückstand auf Tagessieger Fabian Cancellara vom Team RadioShack beenden. "Ich hatte einen guten Rhythmus, aber als ich eine Flasche hinten in den Halter steckte, wurde ich von einer Windböe erfasst und flog durch die Luft", so ten Dam nach seiner Ankunft im Ziel.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Anzeige
Biermann über den Gipfelsturm 
"Das war ein richtiges Gänsehautgefühl"

Der deutsche Amateur-Radsportler erklimmt den Mont Ventoux mit einem Spenderherz. Video

"So schnell wie seit 10 Jahren nicht" 
Christoph Biermann gerät in Köln an seine Grenzen

Beim Velodom wird deutlich: Die Härte am Berg fehlt ihm nach seiner Herztransplantation noch. Video

Nach Herztransplantation auf den Mont Ventoux 
Christoph Biermann und das Rennen seines Lebens

Acht Monate wartete der Hobby-Radfahrer auf ein Spenderherz. Jetzt nimmt er den Ventoux ins Visier. Video



Anzeige
shopping-portal