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UCI-Straßen-WM 2013: Trixi Worrack bedauert verpatzte Bronze-Medaille

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Radsport  

WM-Fünfte Worrack bedauert: "Zu langsam angegangen"

25.09.2013, 10:40 Uhr | dpa

UCI-Straßen-WM 2013: Trixi Worrack bedauert verpatzte Bronze-Medaille. Trixi Worrack fehlten einige Sekunden fürs Podest.

Trixi Worrack fehlten einige Sekunden fürs Podest. (Quelle: dpa)

Florenz (dpa) - Knapp drei Sekunden fehlten Trixi Worrack im Zeitfahren der Frauen für WM-Bronze. Die Cottbuserin, die zum Auftakt der Rad-Titelkämpfe in Florenz Gold im Teamzeitfahren geholt hatte, fuhr nach 22,05 Kilometern in 28:19 Minuten auf Rang fünf.

Topfavoritin Ellen van Dyk aus den Niederlanden holte sich das Regenbogentrikot und trat die Nachfolge der zurückgetretenen Judith Arndt an.

"Schade, dass ich eine Medaille verpasst habe. Ich weiß, wo ich die Sekunden liegengelassen habe: Ich bin zu langsam angegangen", sagte Worrack, die am Samstag ihren 32. Geburtstag feiert. "Hinten heraus hat sie noch richtig aufgeholt - aber es hat nicht mehr gereicht", sagte Frauen-Bundestrainer André Korff und trauerte dem verpassten Edelmetall nach. Damit wartet der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) weiter auf seine erste Medaille dieser Titelkämpfe im Straßenradsport.

Van Dyk, wegen ihrer physischen Stärke von Teamkolleginnen und Gegnerinnen "das Tier" genannt, fuhr eine Siegerzeit von 27:48 Minuten und blieb unerreichbar. Silber ging an Linda Villumsen (Neuseeland), Bronze an die Amerikanerin Carmen Small.

Lisa Brennauer aus Wangen (28:52), die wie van Dyk und Worrack am vergangenen Sonntag zum WM-Auftakt bereits Gold im Teamzeitfahren mit Lululemon geholt hatte, blieb nur Rang elf. "Das war heute nicht mein Tag", sagte die 25-Jährige, die bei ihrer zweiten WM startet.

Zuvor hatte auch der Junior Joshua Stritzinger eine Medaille knapp verpasst. Der 17 Jahre alte Offenbacher belegte im Kampf gegen die Uhr nach 22,05 Kilometern den vierten Platz. Damit war er nur knapp drei Sekunden langsamer als der drittplatzierte US-Amerikaner Mostov Zeke. Neuer Weltmeister wurde der Belgier Igor Decraene, der als einziger Fahrer unter der 27-Minuten-Marke blieb.

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