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Teamsprint-Duo gewinnt Bahnrad-Weltcup in Manchester

01.11.2013, 22:32 Uhr | dpa

Teamsprint-Duo gewinnt Bahnrad-Weltcup in Manchester. Kristina Vogel und Miriam Welte (l) setzten sich gegen Rebecca James und Victoria Wiliamson aus Großbritannien durch.

Kristina Vogel und Miriam Welte (l) setzten sich gegen Rebecca James und Victoria Wiliamson aus Großbritannien durch. Foto: Anatoly Maltsew. (Quelle: dpa)

Manchester (dpa) - Die Teamsprint-Olympiasiegerinnen Miriam Welte und Kristina Vogel haben beim Weltcup in Manchester in ihrer Spezialdisziplin gewonnen.

Das Duo aus Otterbach und Erfurt setzte sich im Finale in 32,788 Sekunden gegen Rebecca James und Victoria Wiliamson aus Großbritannien (33,635 Sekunden) durch. Die Siegerleistung bedeutete die drittschnellste Zeit, die jemals gestoppt wurde.

"Das war eine Top-Leistung", sagte Bundestrainer Detlef Uibel nach dem zweiten Weltcup-Erfolg seines Vorzeige-Duos. Zum Saisonauftakt vor zwei Wochen hatten sich Welte/Vogel bei den Europameisterschaften noch mit Platz zwei hinter Russland begnügen müssen. Welte fühlte sich nach ihrer Knieverletzung schon viel besser: "Beim Rennen kann ich die Verletzung komplett ausblenden. Auch im Training bin ich kaum eingeschränkt."

Der deutsche Bahnvierer der Männer zeigte sich im Vergleich zur EM stark verbessert, belegte aber trotzdem nur den zehnten Platz. Henning Bommel, Theo Reinhardt (beide Berlin), Kersten Thiele (Sinsheim) und Lucas Liss (Unna) legten die vier Kilometer in 4:06,270 Minuten zurück und waren damit fast sieben Sekunden schneller als in den Niederlanden. Den Sieg sicherte sich Olympiasieger und Gastgeber Großbritannien in 3:58,552 Minuten vor Australien.

Bei den Frauen, die seit dieser Saison ebenfalls einen Vierer fahren, belegte das Quartett des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) mit Lisa Fischer (Elxleben), Lisa Küllmer (Bad Vilbel), Mieke Kröger (Brackwede) und Stephanie Pohl (Cottbus) nur den zwölften und letzten Platz. Die 4:43,485 Minuten bedeuteten aber eine Verbesserung des deutschen Rekords um rund eine Sekunde. Großbritannien stellte in der Qualifikation in 4:23,910 Minuten einen Weltrekord auf.

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