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Bahn-DM: Vogel und Bötticher die Stärksten

07.09.2014, 13:46 Uhr | dpa

Radsport - Bahn-DM: Vogel und Bötticher die Stärksten. Keirin-Sieger Stefan Bötticher posiert bei der Siegerehrung zweischen Marc Schröder (l) und Robert Förstemann.

Keirin-Sieger Stefan Bötticher posiert bei der Siegerehrung zweischen Marc Schröder (l) und Robert Förstemann. Foto: Oliver Mehlis. (Quelle: dpa)

Cottbus (dpa) - Kristina Vogel hat bei den deutschen Bahnrad-Meisterschaften im Teamsprint zusammen mit Doreen Heinze ihren dritten Titel nach ihren Siegen im Sprint und Keirin gewonnen und das Triple aus dem Vorjahr wiederholt.

Die Teamsprint-Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin aus Erfurt war bei den Titelkämpfen in Cottbus erneut die überragende Teilnehmerin. Ihre Teamsprint-Partnerin auf internationalem Parkett, Miriam Welte aus Kaiserslautern, blieb der Titel im 500-Meter-Zeitfahren - und dreimal Rang zwei.

Immerhin wird die Lücke hinter den beiden deutschen Vorzeige-Sprinterinnen etwas kleiner. "Begünstigt durch die Erfolge von Vogel und Welte haben wir eine sehr gute Entwicklung", sagte sich Patrick Moster, Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), und dachte dabei vor allem an die Junioren-Weltmeisterinnen Doreen Heinze und Emma Hinze.

Stefan Bötticher, der den Großteil des Sommers bei der Keirin-Tournee in Japan verbrachte, präsentierte sich in glänzender Verfassung und ließ Top-Favorit und Titelverteidiger Robert Förstemann aus Gera in Sprint und Keirin keine Chance. "Von meiner Top-Form bin ich aber noch ein Stück entfernt. Da haben wir noch einiges in petto, und deshalb blicke ich optimistisch in die Zukunft", sagte der Sprint-Weltmeister von 2013.

Zum Auftakt der Olympia-Qualifikation Mitte Oktober bei der EM im französischen Übersee-Departement Guadeloupe wird Bötticher aufgrund seiner Ausbildung bei der Bundespolizei fehlen. "Ich bin ganz froh, dass ich da nicht fahren muss und etwas Luft holen kann", sagte der 22-Jährige. Das große Ziel sind die Olympischen Spiele 2016.

Im Ausdauerbereich bestätigte der Bahn-Vierer des Rad-net Rose-Teams mit seinem ersten Titel in der Verfolgung den positiven Trend. "Die Zeiten waren sehr ordentlich", sagte Moster. Der Sportdirektor freute sich zudem über die Bahn-Rückkehr nach zweijähriger Pause von Straßen-Profi Roger Kluge. Zwar konnte der 28-Jährige keine Medaille gewinnen und musste am Sonntag seinen Start im Madison absagen, bekräftigte aber seine Ambitionen für einen dritten Olympia-Start in Rio.

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