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Rad-WM: Deutsche Fahrer gehen in Ponferrada leer aus

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Wieder kein deutscher Erfolg  

John Degenkolb geht beim Straßenrennen leer aus

28.09.2014, 17:04 Uhr | dpa, sid

Rad-WM: Deutsche Fahrer gehen in Ponferrada leer aus . John Degenkolb, hier bei einem früheren Rennen, ging bei der WM leer aus.  (Quelle: imago/Belga )

John Degenkolb, hier bei einem früheren Rennen, ging bei der WM leer aus. (Quelle: Belga /imago)

Deutschland muss weiter auf einen Nachfolger von Rudi Altig warten: Auch 48 Jahre nach Altigs WM-Triumph hat es im Straßenrennen der Profis nicht geklappt. Hoffnungsträger John Degenkolb belegte beim Sieg des Polen Michal Kwiatkowski mit acht Sekunden Rückstand den achten Platz. Dem 25-Jährigen fehlten zum Abschluss der Titelkämpfe im spanischen Ponferrada nach einem zermürbenden Ausscheidungskampf die entscheidenden Reserven. Er kam mit der zweiten Verfolgergruppe ins Ziel.

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Nach 254,8 Kilometern und beinahe sechseinhalb Stunden Fahrt durch Regen und Nässe verwies Tony Martins Quick-Step-Teamkollege Kwiatkowski nach einem Solo den Australier Simon Gerrans und den Spanier Alejandro Valverde auf die Plätze. Der spätere Sieger hatte sechs Kilometer vor dem Ziel angegriffen und alle Favoriten abgehängt.

Insgesamt drei Titel

Für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) war es aber auch ohne eine Medaille beim Finale eine überaus erfolgreiche WM, schließlich hatten zuvor Shootingstar Lisa Brennauer Gold und Silber in den Frauenrennen sowie Tony Martin Silber im Zeitfahren geholt. Dazu fuhren die Junioren Lennard Kämna und Jonas Bokeloh zwei weitere Weltmeistertitel ein.

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