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Radsport: Vogel gewinnt sechsten Sprint-Titel in Folge

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Radsport  

Vogel gewinnt sechsten Sprint-Titel in Folge

11.06.2015, 21:02 Uhr | dpa

Radsport: Vogel gewinnt sechsten Sprint-Titel in Folge. Die Mannschaftsverfolgung gewannen Domenic Weinstein, Theo Reinhardt, Nils Schober und Henning Bommel (v.

Die Mannschaftsverfolgung gewannen Domenic Weinstein, Theo Reinhardt, Nils Schober und Henning Bommel (v.l.n.r.). Foto: Annegret Hilse. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Weltmeisterin Kristina Vogel hat bei den deutschen Meisterschaften ohne Mühe ihren sechsten Sprint-Titel in Folge gewonnen.

Die Erfurterin setzte sich im Berliner Velodrom im Finale überlegen mit 2:0 Läufen gegen Jo Ellen Look aus Schwerin durch. Platz drei ging an Sabina Ossyra (Rottal). Teamsprint-Olympiasiegerin Miriam Welte (Kaiserslautern) war aufgrund einer Magen-Darm-Erkrankung nicht am Start.

"Natürlich hätte ich mir härtere Konkurrenz gewünscht, aber meine Form ist in Ordnung", sagte Vogel, die in 10,994 Sekunden die 200-Meter-Zeitfahr-Qualifikation klar für sich entschied. "Das war ein besseres Training. Sportlich höheren Stellenwert wird der Grand Prix in zwei Wochen in Cottbus haben", sagte Vogels Heimtrainer Tim Zühlke.

In der 4000-Meter-Mannschaftsverfolgung steigerte sich das rad-net-Rose-Team, gleichzusetzen mit der Nationalmannschaft, im Finale deutlich und siegte in 4:03,735 Minuten.

"Die Zeit ist in Ordnung. In der Quali war es schwer, sich zu motivieren", sagte Bundestrainer Sven Meyer, der im Endlauf auf Einzelmeister Domenic Weinstein (Villingen), Henning Bommel, Theo Reinhardt (beide Berlin) und Nils Schomber (Neuss) baute. Platz zwei ging an die zweite rad-net-Rose-Mannschaft (4:06,943) vor dem LKT Team Brandenburg (4:07,251).

In der Nicht-olympischen 3000-Meter-Einerverfolgung der Frauen demonstrierte Mieke Kröger einmal mehr ihr Stehvermögen. Die Europameisterin aus Bielefeld setzte sich im Finale in 3:37,576 gegen die Berlinerin Charlotte Becker (3:43,231) und Stephanie Pohl (Cottbus/3:38,571) durch. Im Teamsprint der Männer ging der Titel an den Landesverband Brandenburg mit Robert Förstemann, Robert Kanter und Eric Engler. Hier waren nur drei Teams am Start.

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