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Radsport: Tour-Organisator ASO widersetzt sich UCI-Reformen

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Radsport  

Tour-Organisator ASO widersetzt sich UCI-Reformen

18.12.2015, 13:28 Uhr | dpa

Radsport: Tour-Organisator ASO widersetzt sich UCI-Reformen. Christian Prudhomme stellt sich gegen die Reformen der UCI.

Christian Prudhomme stellt sich gegen die Reformen der UCI. Foto: Alessandro Della Valle. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Die Tour-Organisation ASO widersetzt sich den Reformen des Radsport-Weltverbandes UCI und gehört ab der Saison 2017 mit ihren Rennen nicht mehr der höchsten WorldTour-Kategorie an. Das kündigte die ASO an.

Die Rennen der Amaury Sport Organisation (ASO) - Tour de France, Vuelta, Paris-Nizza, Paris-Roubiax, Flèche Wallonne, Lüttich-Bastogne-Lüttich und Dauphiné Libéré ziehen sich freiwillig in die Hors-Categorie-Klasse zurück.

Damit entgehen sie der Gefahr, dass die Drei-Wochen-Dauer der großen Rundfahrten gekürzt wird. Ab 2017 wird die ASO zu ihren Rennen nicht mehr automatisch alle WorldTour-Teams einladen müssen, theoretisch bestünde mehr Platz für unterklassige Teams. "Wir sind gegen das geschlossene System", erklärte Tour-Chef Christian Prudhomme in der Online-Ausgabe der "L'Équipe".

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