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Radsport: Weltmeister Sagan feiert in Gent-Wevelgem ersten Saisonsieg

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Radsport  

Weltmeister Sagan feiert in Gent-Wevelgem ersten Saisonsieg

27.03.2016, 18:35 Uhr | dpa

Radsport: Weltmeister Sagan feiert in Gent-Wevelgem ersten Saisonsieg. Peter Sagan beendete mit dem Sieg in Gent-Wevelgem seine Durststrecke.

Peter Sagan beendete mit dem Sieg in Gent-Wevelgem seine Durststrecke. Foto: Laurent Dubrule. (Quelle: dpa)

Weltmeister Peter Sagan hat den ersten Sieg im Regenbogentrikot gefeiert. Der extrovertierte Slowake gewann den belgischen Rad-Klassiker Gent-Wevelgem.

Sagan setzte sich als Schnellster einer vierköpfigen Spitzengruppe nach 242,2 Kilometern vor dem Belgier Sep Vanmarcke, Wjatscheslaw Kusnetsow aus Russland und Fabian Cancellara aus der Schweiz durch. Noch am Freitag hatte er sich beim E3-Preis von Harelbeke dem Polen Michal Kwiatkowski beugen müssen.

Die Vorentscheidung fiel beim letzten Anstieg auf den bis zu 23 Prozent steilen Kemmelberg, als sich die vier Fahrer absetzten und einen knappen Vorsprung von rund zehn Sekunden ins Ziel retteten. Den Spurt des Feldes gewann Mailand-Sanremo-Sieger Arnaud Démare aus Frankreich.

"Endlich hat es mit dem ersten Sieg geklappt - ich bin glücklich", sagte Sagan nach dem Rennen. Im Schlussspurt hatte er seiner Konkurrenz keine Chance gelassen und deutlich triumphiert.

Vorjahressieger Luca Paolini, der 2015 als Solist glänzte, war nicht am Start. Der Italiener, der während der vergangenen Tour de France nach dem Konsum von Kokain überführt worden war, ist gesperrt.

Ein Comeback nach einer Verletzungspause durch einen Rippenbruch feierte André Greipel. Der zweifache deutsche Meister, der im Vorjahr vier Tour-Etappen gewann, konnte aber erwartungsgemäß kaum Akzente setzen.

Der gestürzte Belgier Jens Debusschere, der in der vergangenen Woche Dward door Vlaanderen gewann, musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Teamkollege von Greipel stürzte auf den Kopf, blieb aber bei Bewusstsein.

Fast parallel zum Eliterennen lief das Frauen-Rennen. Die Allgäuerin Lisa Brennauer fuhr hinter der Niederländerin Chantal Blaak auf den zweiten Rang.

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