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Giro d'Italia: Dumoulin gewinnt Auftakt-Zeitfahren, Kittel stark

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Auftakt des Giro d'Italia  

Dumoulin gewinnt das Zeitfahren, Kittel stark

06.05.2016, 17:50 Uhr | sid

Giro d'Italia: Dumoulin gewinnt Auftakt-Zeitfahren, Kittel stark. Tom Dumoulin brachte beim Auftakt-Zeitfahren des Giro d'Italia 2016 die schnellste Zeit auf den Asphalt. (Quelle: dpa)

Tom Dumoulin brachte beim Auftakt-Zeitfahren des Giro d'Italia 2016 die schnellste Zeit auf den Asphalt. (Quelle: dpa)

Der Niederländer Tom Dumoulin vom deutschen Team Giant-Alpecin hat das Einzelzeitfahren zum Auftakt des 99. Giro d'Italia gewonnen. Den 9,8 Kilometer langen Kurs durch Apeldoorn/Niederlande legte der Lokalmatador in 11:03 Minuten als Schnellster zurück.

Hinter ihm landeten Primoz Roglic (Slowenien/Lotto NL-Jumbo) und Andrey Amador (Costa Rica/Movistar) auf den Plätzen zwei und drei.

Damit ist Dumoulin der erste Träger des begehrten Rosa Trikots des Gesamtführenden. Aus deutscher Sicht sorgte Top-Sprinter Marcel Kittel (Arnstadt/Quick-Step) mit Rang fünf für Aufsehen. André Greipel (Rostock/Lotto Soudal) musste sich mit dem 47. Platz begnügen. Für beide geht es ab Samstag um Siege auf den Flachetappen im Ringen um das rote Sprintertrikot.

Cancellara von Krankheit geschwächt

Gesamtfavorit Vincenzo Nibali (Italien/Astana) zeigte mit Rang 15 eine gute Leistung und liegt nun 19 Sekunden hinter Dumoulin. Weltklasse-Zeitfahrer Fabian Cancellara (Schweiz/Trek-Segafredo) schaffte es bei seinem letzten Giro von Krankheit geschwächt nur auf den achten Platz.

Mit dem diesjährigen Start in Apeldoorn begann der Giro schon zum dritten Mal in den Niederlanden. Bereits 2002 (Groningen) und 2010 (Amsterdam) feierte das dreiwöchige Rennen seinen Auftakt in der radsportbegeisterten Nation. Insgesamt zwölf Mal begann die zweitwichtigste Rundfahrt der Saison schon außerhalb Italiens.

Erst am Dienstag wird in Italien gefahren

In den nächsten Tagen bleibt das Peloton weiter zu Gast in den Niederlanden. Die zweite und dritte Etappe von Arnhem nach Nijmegen und zurück geben besonders den Sprintern Möglichkeiten für Tagessiege. Italienischer Boden wird nach einem Ruhetag am Montag zum ersten Mal am Dienstag erreicht. Die vierte Etappe führt dann von Catanzaro nach Praia a Mare.

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