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Radsport: Schlimme Stürze nach Zaun-Attacke

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Vater eines Fahrers rastet aus  

Skandal: Schlimme Stürze nach Zaun-Attacke bei Radrennen

06.09.2016, 10:51 Uhr | t-online.de

Schlimme Stürze nach Zaun-Attacke bei Radrennen

Verantwortungsloses Verhalten bei einem Radrennen - vermeintlich von einem Vater eines Fahrers.

Schlimme Stürze nach Zaun-Attacke bei Radrennen


Unfassbarer Skandal bei einem Radrennen auf der französischen Insel Réunion im Indischen Ozean: Zum Ende der ersten Etappe zerrte ein Mann plötzlich den Absperrzaun in gemeingefährlicher Absicht auf die Rennstrecke. 

Drei Athleten konnten bei voller Fahrt dem Hindernis noch ausweichen, einige stürzten jedoch schwer. Ein Journalist von Antenne Reunion hielt den Vorfall auf einem Video fest und verbreitete dieses über Twitter sowie auf der Website des Senders (www.linfo.re).

Lächerliche 300 Euro Strafe

Wie es heißt, soll es sich bei dem Täter um den Vater von Jonathan Boyer handeln. Dieser war zuvor gestürzt. Sein Vater war offenbar wütend darüber, dass das Rennen wegen des Sturzes seines Sohnes nicht gestoppt worden war und nahm die Sache dann auf fatale Weise selbst in die Hand.

Die Rennleitung bestrafte den Mann mit einer Geldbuße von 300 Euro. Eine lächerliche Summe, wenn man bedenkt, was hätte alles passieren können. Über den Gesundheitszustand der schwer gestürzten Fahrer ist nichts bekannt.

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