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Rabobank: Rasmussen kämpft für kürzere Sperre

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Rabobank  

Rasmussen kämpft für kürzere Sperre

03.07.2008, 16:04 Uhr | sid

Michael Rasmussen will die Länge der Sperre nicht akzeptieren. (Foto: imago)Michael Rasmussen will die Länge der Sperre nicht akzeptieren. (Foto: imago) Der dänische Radprofi Michael Rasmussen will nach dem Teilerfolg im Prozess gegen seinen früheren niederländischen Rennstall Rabobank eine Verkürzung seiner zweijährigen Sperre durch den Radsportverband in Monaco erreichen. Rasmussen war vor einem Jahr von seinem Team als Spitzenreiter der Tour de France entlassen worden, weil er durch falsche Angaben über seinen Aufenthaltsort Dopingkontrollen umgangen hatte.

Urteil 1 Rasmussen wird gesperrt
Urteil 2 Rasmussen zu Recht vom Rabobank-Team entlassen

Schadensersatz in Höhe von 700.000 Euro

Rasmussen sagte in der Zeitung "Politiken", er betrachte die Zuerkennung von 700.000 Euro Schadensersatz wegen der teilweise unzulässigen fristlosen Kündigung durch Rabobank als "aufmunternde Entwicklung".

Tour-Start nur bei Verkürzung möglich

Die rückwirkend seit dem letzten Sommer geltende Sperre soll Ende Juli 2009 auslaufen. Rasmussen will eine Verkürzung auch mit Blick auf die stets Anfang Juli startende Tour de France erreichen: "Natürlich macht es einen Riesenunterschied, ob ich ab 27. Juli 2009 oder ein halbes Jahr vorher wieder Rennen bestreiten kann."

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