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Ciolek bei Hushovd-Sieg auf Platz drei der 2.Etappe bei der Tour de France

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Tour de France - 2. Etappe  

Ciolek bei Hushovd-Sieg auf Platz drei

06.07.2008, 18:09 Uhr | t-online.de, dpa

Gerald Ciolek vor dem Start der 2. Etappe (Foto: imago)Gerald Ciolek vor dem Start der 2. Etappe (Foto: imago) Gerald Ciolek hat auf der zweiten Etappe der Tour de France den Etappensieg knapp verpasst. Der Sprinter vom Team Columbia musste sich nach 164,5 Kilometern von Auray nach Saint Brieuc im Massenspurt nur Tagessieger Thor Hushovd und Teamkollege Kim Kirchen geschlagen geben. "Ein bisschen Frust ist dabei, aber Hushovd hat das optimal gemacht", ärgerte sich Ciolek, dem auf der Zielgeraden der letzte Punch fehlte.

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Sechster Etappensieg für Hushovd

Im hektischen Finale ging alles drunter und drüber, zumal es auf den letzten zwei Kilometern noch einen Sturz gab, in den auch drei Gerolsteiner Profis verwickelt waren. Bis 700 Meter vor Schluss lag noch der Mailand-San-Remo-Sieger Fabian Cancellara aus der Schweiz vorne. Dann kam die Spitze des Feldes herangeflogen. Hushovd wartete lange, trat dann mächtig an und feierte seinen insgesamt sechsten Tour-Etappensieg.

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Valverde führt vor Kirchen

Das Gelbe Trikot des Spitzenreiters in der Gesamtwertung verteidigte der Spanier Alejandro Valverde, der am Samstag das erste Teilstück von Brest nach Plumelec für sich entschieden hatte. Erster Verfolger ist nun der Luxemburger Kirchen vor Rabobank-Sprinter Oscar Freire.

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Wegmann: "Habe meine Kräfte überschätzt"

Die Gerolsteiner-Equipe zeigte sich wie am Vortag, als der WM-Dritte Stefan Schumacher attackiert hatte, wieder sehr aktiv. Aber auch diesmal blieb der durchschlagende Erfolg aus. Der deutsche Meister Fabian Wegmann fuhr in der ersten dreiköpfigen Ausreißergruppe, hatte an seinem Ausflug aber nur wenige Kilometer Freude. Er wurde ein Opfer des rasenden Hauptfeldes, das schnell aufschloss. "Ich hatte heute das Bergtrikot im Blick, aber ich habe meine Kräfte überschätzt", sagte Wegmann.

Auch vier "Musketiere" ohne Glück

Nach der gescheiterten Wegmann-Attacke hatten lange vier Franzosen um Christophe Moreau und Thomas Voeckler ihr Glück in der Flucht gesucht, allerdings auch vergeblich. Die vier "Musketiere" scheiterten erst zwei Kilometer vor dem Ziel.

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