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10. Etappe - Tour de France: Bernhard Kohl ist der Fahrer des Tages

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Fahrer des Tages  

Kohl: "Es war ein Traum"

14.07.2008, 20:05 Uhr | t-online.de

Bernhard Kohl auf dem Weg nach Hautacam (Foto: dpa)Bernhard Kohl auf dem Weg nach Hautacam (Foto: dpa) Als gelernter Schornsteinfeger steht eines für Bernhard Kohl fest: Wenn es hoch hinaus geht, fühlt sich er sich besonders wohl. Kein Wunder, dass der Österreicher in seiner zweiten Karriere als Profiradfahrer auch im Hochgebirge seine besten Leistungen abrufen kann.

So wie auf der schweren Etappe mit der Bergankunft in Hautacam. Mit nur 1:06 Minuten Rückstand auf Sieger Leonardo Pieopli belegte der Gerolsteiner-Profi am Ende einen phänomenalen vierten Platz.

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Traum vom Tour-Podest

"Es war ein Traum. Dass es so gut läuft, hätte ich nicht gedacht", sagte der 26-Jährige, der eigentlich in den steilen Rampen der Pyrenäen Markus Fothen helfen sollte, den anvisierten Top-Ten-Platz erreichen. Doch damit dürfte es ab heute vorbei sein: Aus den Diensten des Wasserträgers sind ernsthafte Ambitionen im Gesamtklassement geworden. Mit nur 46 Sekunden Rückstand auf den führenden Cadel Evans rangiert Kohl Im Gesamtklassement auf dem vierten Platz und kann sogar vom Tour-Podest träumen.

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Schwere Alpen-Etappen ganz nach Kohls Geschmack

"Soweit will ich noch nicht denken. Mein Ziel ist es jetzt, den Top-Ten-Platz zu halten", sagt Kohl, der seit seinem Wechsel im vergangenen Jahr von T-Mobile zum Team Gerolsteiner so richtig aufblüht. Mit seinem Husarentritt nach Hautacam dürfte er aber Blut geleckt haben. In der kommenden Woche stehen - ganz nach seinem Geschmack - zwei hammerharte Alpenetappen auf dem Programm. Ein vordere Platzierung scheint vorprogrammiert. Wenn es hoch hinaus, fühlt sich Kohl eben besonders wohl.

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