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Radsport: Michael Rasmussen will nicht zahlen

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Strafgeld  

Rasmussen will nicht zahlen

07.07.2009, 16:11 Uhr

Rasmussen weigert sich seine Strafe zuzahlen. (Foto: imago)Rasmussen weigert sich seine Strafe zuzahlen. (Foto: imago) Dopingsünder Michael Rasmussen will nicht zahlen: Der frühere Bergkönig der Tour de France, dessen Zweijahressperre am 25. Juli abläuft, verweigerte die Strafe in Höhe von 700.000 Euro an den Radsport-Weltverband UCI. Notfalls strebt er eine Klage vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS oder einem Schweizer Zivilgericht an.

Die UCI hat 2007 die Ehrenerklärung zur Pflicht gemacht, nach der sich die Fahrer bei einem Dopingvergehen zur Zahlung eines Jahresgehaltes verpflichten müssen.

Rasmussen ließ Kontrollen sausen

Rasmussen war 2007 gesperrt worden, nachdem er mehrmals einen falschen Aufenthaltsort angegeben und sich dadurch Dopingkontrollen entzogen hatte. Das wertete der Radsport-Verband des Fürstentums Monaco, unter dessen Lizenz der Däne fuhr, als einen Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen. Der Fall war während der Tour ans Tageslicht gekommen und hatte für großen Wirbel gesorgt, zumal Rasmussen als Träger des Gelben Trikots dicht vor dem Toursieg gestanden hatte.


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