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Contador greift nach dem Gelben Trikot

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Tour de France - Vorbericht 8. Etappe  

Contador greift nach dem Gelben Trikot

11.07.2009, 21:42 Uhr | t-online.de, sid

Alberto Contador vorne will es auf der 9. Etappe wissen (Foto: dpa)Alberto Contador vorne will es auf der 9. Etappe wissen (Foto: dpa) Am Samstag musste Rinaldo Nocentini schon richtig ums Gelbe Trikot kämpfen. Gut möglich, dass der Italiener das begehrte Jersey auf der 9. Etappe (ab 12.15 Uhr im Live-Ticker) über den Col du Tourmalet an Alberto Contador verliert. Der Astana-Kapitän, im Gesamtklassement nur sechs Sekunden hinter Nocentini, lauert auf die entscheidende Attacke, um endlich ins Gelbe zu fahren.

Auch Armstrong will sich seinen Traum vom 84. Maillot Jaune seiner Karriere erfüllen. Doch an seinem bärenstarken Teamrivalen führt derzeit kein Weg vorbei. Mit seiner blitzartigen Attacke hinauf nach Andorra hat Contador klar gezeigt, wer Chef bei Astana ist.

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Tourmalet Höhepunkt der Etappe

Was erwartet die Fahrer auf der letzten schweren Pyrenäen-Etappe? Höhepunkt des 160,5 Kilometer langen Teilstücks von Saint-Gaudens nach Tarbes ist der legendäre Tourmalet. Der 2114 Meter höchste Pass steht zum 74. Mal im Streckenplan der Tour de France. Ein schweißtreibender 17,1 Kilometer langer Anstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,4 Prozent erwartet die Fahrer.

Col d'Aspin erste Herausforderung

Zuvor müssen die Profis aber noch den Col d'Aspin bezwingen. Bereits 48 Kilometer nach dem Ziel in der mittelalterlichen Stadt Saint-Gaudens steht der gut zwölf Kilometer lange Anstieg zum Berg der ersten Kategorie an.

Rasende Abfahrt Richtung Ziel

Wenn die beiden Bergriesen gemeistert sind, bleiben den abgehängten Fahrern immerhin noch 70 Kilometer, um den Anschluss zu den Kletterspezialisten und Favoriten wieder herzustellen. In einer rasenden Abfahrt geht es an Argeles-Gazost und dem berühmten Wallfahrtsort Lourdes vorbei in Richtung Tarbes. Die 46.000 Einwohner zählende Stadt ist der Verwaltungssitz des Departements Hautes-Pyrenees und aufgrund ihrer vielen historischen Gebäude ein beliebter Anlaufpunkt für Kulturliebhaber.

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