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Tour de France  

Verbot des Funkkontaktes bleibt bestehen

11.07.2009, 22:56 Uhr | sid

Auf zwei Etappen auf sich allein gestellt: Milram-Fahrer Christian Knees (Foto: imago)Auf zwei Etappen auf sich allein gestellt: Milram-Fahrer Christian Knees (Foto: imago) Der Radsport-Weltverband UCI bleibt trotz des Protestes der Teams beim Verbot des Funkkontakts zwischen Fahrern und der Teamleitung bei zwei Etappen der Tour de France. Das teilte die UCI in einem offiziellen Statement mit und reagierte damit vorsorglich auf eine geplante Petition, der sich bis auf zwei Ausnahmen alle Teams anschließen werden.

"Entsprechend der Entscheidung des UCI-Vorstandes gibt die Rennjury bekannt, dass die zehnte Etappe ohne Hilfsmittel zur Kommunikation zwischen Fahrern und sportlicher Leitung durchgeführt wird", heißt es in der Mitteilung. Diese Regelung gelte ebenfalls für die 13. Etappe.

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Fahrer sehen Sicherheitsrisiko

Mit dieser Einschränkung soll die Spannung erhöht werden, da die Fahrer nicht in ihrer Renntaktik beeinflusst werden. Einige Fahrer sehen darin ein Sicherheitsrisiko, da sie von ihren Kollegen nicht mehr vor eventuellen Gefahren wie Demonstrationen, Unfällen oder Öl auf der Strecke gewarnt werden können.

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