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Tour de France: Armstrong & Co. machen Jagd auf Nocentini

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13. Etappe  

Armstrong & Co. machen Jagd auf Nocentini

17.07.2009, 07:28 Uhr | sid, t-online.de

In Lauerstellung: Armstrong am Hinterrad von Nocentini (Foto: dpa)In Lauerstellung: Armstrong am Hinterrad von Nocentini (Foto: dpa) Bei der Tour de France (ab 12 Uhr im Live-Ticker) dürfte heute die große Stunde der Ausreißer schlagen. Nach drei Flachetappen in Folge hat es das 13. Teilstück wieder in sich und könnte spektakulärer werden als es auf den ersten Blick aussieht.

Fünf Bergwertungen müssen die Fahrer auf den 200 Kilometern in den Vogesen meistern.

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Durchschnittliche Steigung von 7,6 Prozent

Gut 80 Kilometer nach dem Start in der Quellen-Stadt Vittel steht der Anstieg zum Col de la Schlucht, einem Berg der zweiten Kategorie, auf dem Plan. Es folgt eine lange Abfahrt, bevor es in Sondernach bei Kilometer 129 schon wieder zum Col du Platzerwasel hochgeht. Der Anstieg der ersten Kategorie ist dabei nicht zu unterschätzen. Auf 8,7 Kilometer bis zum Gipfel in 1193 Meter Höhe ist eine durchschnittliche Steigung von 7,6 Prozent zu bewältigen.

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13. Etappe Funkverbot wird aufgehoben

Schwerer Anstieg vor dem Ziel

Doch damit nicht genug: Bis zum Ziel in der Weinstadt Colmar nahe der deutschen Grenze warten noch der Col du Bannstein und der Col du Firstplan, zwei Berge der dritten und zweiten Kategorie.

UCI hebt Funkverbot auf

Das umstrittene Funkverbot hat der Radsport-Weltverband UCI wieder aufgehoben. "Um den Kontroversen ein Ende zu setzten", habe der Verband das Verbot wieder zurückgenommen, teilte das UCI-Direktorium mit.

Protest der Teams

Vor der 10. Etappe von Limoges nach Issoudun hatte es heftige Proteste des Großteils der Mannschaften gegeben, die sich die Kommunikation zwischen Fahrern und Teamchefs während des Rennens nicht nehmen lassen wollten. Trotz der Gegenstimmen mussten die Profis am vergangenen Dienstag ohne Funk auskommen.

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