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Astana  

Armstrong hat die Doping-Verdächtigungen satt

17.07.2009, 17:29 Uhr | sid

Astanas Rad-Soperstar und heimlicher Kapitän Lance Armstrong. (Foto: AP)Astanas Rad-Soperstar und heimlicher Kapitän Lance Armstrong. (Foto: AP) Über den Umweg zweier nicht teilnehmender Fahrer kehrte das Thema Doping am Tag der 13. Etappe ins Peloton der 96. Tour de France zurück. Die Spanier Indigo Landaluze und Riccardo Serrano wurden mit dem Blutdopingmittel Cera erwischt. Derweil platzte Lance Armstrong, der nicht erst seit seinem Tour-Comeback mit dem Doping-Verdacht einen ständigen Begleiter besitzt, der Kragen: "Das ist lächerlich. Genug ist genug. Wir sind als Team schon lange zusammen und hatten nie einen positiven Test", polterte der Rekordsieger der Großen Schleife.

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"Käffchen?"

Vier Fahrer des Astana-Teams, unter ihnen Armstrong, waren am 11. Juli um 6.00 Uhr morgens vor der Bergetappe nach Saint Girons zum Dopingtest gebeten worden. Angeblich haben die Profis die Kontrolleure 55 Minuten warten lassen. Astana-Leute sollen den Tester sogar noch zu einer Tasse Kaffee eingeladen haben.

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Die Franzosen regen sich auf

Pierre Bordry, Präsident der französischen Anti-Doping-Agentur ALFD, hatte daraufhin behauptet, dass Armstrongs Astana-Team von den Kontrolleuren bevorzugt behandelt werde. Frankreichs Sportministerin Roselyne Bachelot pochte darauf, dass solch ein Vorfall nicht nochmal passiere.

Armstrong lässt sich nicht aus dem Bett werfen

Armstrong versteht die Aufregung jedoch überhaupt nicht. "Es gibt da auch einen menschlichen Aspekt. Das ist die Tour de France und da kann man einen Fahrer am Tag einer Bergetappe nicht um sechs Uhr wecken", sagte der Texaner. Für den 37-Jährigen haben vor allem Bachelots Äußerungen einen rein politischen Hintergrund.

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