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Tour de France: Heinrich Haussler fühlt sich mehr als Australier

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Tour de France  

Haussler: "Ich fühle mich mehr als Australier"

17.07.2009, 21:31 Uhr | dpa, t-online.de

Nach seinem Sieg überglücklich: Heinrich Haussler (Foto: dpa)Nach seinem Sieg überglücklich: Heinrich Haussler (Foto: dpa) Mit dem Triumph auf der 13. Tour-Etappe hat sich Heinrich Haussler einen Traum erfüllt. In einem Interview beschreibt der gebürtige Australier seine Gefühle nach dem größten Erfolg seiner Karriere und sagt, wie er den Sieg einordnet.

Herr Haussler: Was bedeutet Ihnen der erste Tour-Etappensieg Ihrer Karriere?
Das waren Emotionen. Da wird man fast verrückt. Dieser Sieg bedeutet mir unheimlich viel. Deshalb konnte ich die Tränen nicht zurückhalten. Ich dachte an meine Familie, an meine Freunde - die Tour ist das größte Rennen der Welt."

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Sie besitzen den deutschen und den australischen Pass. Wie würden Sie den Sieg einordnen?
Ich fühle mich mehr als Australier. Mein Vater ist Deutscher und meine Mutter Australierin. Nächstes Jahr starte ich für Australien. Dorthin werde ich nach meiner Karriere zurückkehren. Im letzten Jahr fuhr ich für Gerolsteiner und die wollten als deutsches Team vor allem deutsche Fahrer. Das ist bei meinem jetzigen Team Cervelo nicht wichtig.

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Heute mussten Sie einen Temperatursturz von 20 Grad hinnehmen und es hat dauernd geregnet. Wie kamen Sie damit zurecht?
Obwohl es als gebürtiger Australier ein bisschen verrückt klingt: Das ist mein Wetter. Ich hasse es, bei 30 Grad Hitze zu fahren. Dann hätte ich die Etappe wahrscheinlich nicht gewonnen."

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