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Freire und Dean mit Luftpistole beschossen

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Tour de France - 13. Etappe  

Freire und Dean mit Luftpistole beschossen

17.07.2009, 21:46 Uhr | dpa, t-online.de

Auf der 13. Etappe beschossen: Oscar Freire (Foto: Hennes Roth)Auf der 13. Etappe beschossen: Oscar Freire (Foto: Hennes Roth) Unglaublich, was auf der 13. Etappe der Tour de France passiert ist: Der dreimalige Weltmeister Oscar Freire und der Neuseeländer Julian Dean sind auf der Fahrt durch die Vogesen von einem Unbekannten mit einer Luftpistole beschossen worden. Das berichtet das Internetportal "Radsport-News.com".

Freire wurde dabei am Oberschenkel getroffen, Rabobank-Teamarzt Dion van Bommel konnte die Kugel aber erfolgreich entfernen. Der spanische Sprintspezialist habe Glück im Unglück gehabt, sagte der Mediziner, und Freire könne die 14. Etappe (Samstag ab 12.15 Uhr im Live-Ticker) in Angriff nehmen. Dean traf das Geschoss am Zeigefinger. Aber auch der Garmin-Fahrer trug keine ernsthaften Verletzungen davon.

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"Das ist beängstigend"

Der Vorfall ereignete sich auf der Abfahrt vom Col de Platzerwasel bei Kilometer 165. Drei Schüsse sollen gefallen sein. Während zwei ihr Ziel nicht verfehlten, ging der dritte daneben. "Das ist unerhört“, zeigte sich Rabobanks sportlicher Leiter Frans Maassen entsetzt und Teamsprecher Luuc Eisenga ergänzte: "Das ist beängstigend. So etwas habe ich in meiner Karriere noch nicht erlebt." Die Gendarmerie hat bereits die Ermittlungen aufgenommen.

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Mit Kugel im Bein die Etappe zu Ende gefahren

Sowohl Freire, als auch Dean konnten die Etappe zu Ende fahren. "Oscar ist die Ganze Etappe ruhig geblieben. So kennen wir ihn“, sagte van Bommel: "Hätte Oscar die Kugel ins Auge bekommen, wäre er jetzt wohl blind“. So sind beide Fahrer zum Glück nochmal mit dem Schrecken davon gekommen.

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