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Garmins Top-Fahrer stürzen schwer

05.07.2010, 23:21 Uhr | t-online, t-online.de

. Tylar Farrar sitzt nach seinem Sturz weinend am Straßenrand (Foto: Reuters)

Tylar Farrar sitzt nach seinem Sturz weinend am Straßenrand (Foto: Reuters)

„Es ist irreal, fast alle Fahrer sind hingeflogen“, beschrieb der selbst gestürzte Lance Armstrong treffend die chaotische zweite Tour-Etappe durch die Ardennen. Doch kaum ein Team war so von Stürzen gebeutelt, wie das US-Team Garmin-Transitions, bei dem gleich fünf Fahrer Bekanntschaft mit dem Asphalt machten.

Gesamtklassement-Fahrer Christian Vande Velde, Topsprinter Tylar Farrar und Julian Dean traf es so hart, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Zudem stürzten noch Robbie Hunter und David Millar.

Tour-Aus für Vande Velde?

"So etwas habe ich noch nie erlebt. Gut möglich, dass die Hälfte des Pelotons gestürzt ist", äußerte sich Garmin-Teamchef Matt White bei "cycling-news.com" schockiert. Vor allem bei Vande Velde ist sich White nicht sicher, ob er die dritte Etappe in Angriff nehmen kann. "Es hat oberste Priorität, dass er fit ist."

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Womöglich Öl oder Benzin auf der Straße

Die Etappe sei sehr gefährlich gewesen, so White, doch der ehemalige Cofidis-Profi wollte die Schuld an den Massenstürzen nicht alleine den Organisatoren geben. „Das wäre zu einfach. Ich glaube, dass Öl auf der Straße war.“ Womit er Recht haben könnte: An der Stelle, wo auch Tourfavorit Andy Schleck schwer stürzte, war zuvor ein Bgleit-Motorrad verunglückt, dessen ausgelaufenes Benzin die Fahrbahn rutschig gemacht haben soll.

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