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Radsport: Neue Hoffnung für das Team Milram

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Tour de France 2010  

Milram ist "noch nicht tot"

14.07.2010, 16:28 Uhr | dpa, dpa

Radsport: Neue Hoffnung für das Team Milram. Der Blick in Zukunft wird für das Team Milram, hier Christian Knees, wieder zuversichtlicher. (Foto: imago)

Der Blick in Zukunft wird für das Team Milram, hier Christian Knees, wieder zuversichtlicher. (Foto: imago)

Der Radsport ist ein schnelllebiges Geschäft. Einen Tag, nachdem über das bevorstehende Ende des Milram-Teams berichtet wurde, keimt bei dem Rennstall offenbar wieder Hoffnung. Nach der bislang vergeblichen Suche nach einem neuen Hauptsponsor soll nun ein Radhersteller aus dem Ausland Interesse an einem Engagement signalisiert haben. Auch ein Unternehmen aus der Finanzbranche sowie ein Hersteller für Nahrungsergänzungsmittel hätten über einen Mittelsmann bei Teamchef Gerry van Gerwen angefragt. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung".

"Die Mannschaft ist noch nicht tot, denn es gibt jetzt doch neue Optionen, und auch Milram will nun doch weiter helfen mit einigen Dingen, die für sie möglich sind, unter anderem mit ihren Kontakten", sagte van Gerwen. Zuvor war der Niederländer von einer Stippvisite beim bisherigen Geldgeber Nordmilch in Bremen erfolglos zurückgekehrt. Das Unternehmen hatte es abgelehnt, das Sponsoring über das Jahresende hinaus fortzusetzen. Bis zum Ende wolle Nordmilch aber entscheiden, ob das Team weitere Fördermittel erhalte.

Klarheit bis zum zweiten Ruhetag

Van Gerwen will am zweiten Ruhetag der 97. Tour de France in Pau (21. Juli) für Klarheit sorgen. Bislang wird das Team mit rund acht Millionen Euro jährlich von Nordmilch unterstützt. Van Gerwen glaubt, dass er auch mit fünf Millionen Euro das Team in der ProTour halten könne. Allerdings droht ihm der Verlust seiner besten Fahrer. Kapitän Linus Gerdemann wird mit dem neuen Team aus Luxemburg in Verbindung gebracht, Sprinter Gerald Ciolek wäre eine Option für den Columbia-Rennstall.

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