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Tour de France: Frank Schleck übt scharfe Kritik

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Tour de France 2010  

Schleck: Mit dem Leben der Fahrer gespielt

15.07.2010, 15:46 Uhr | sid, sid

Tour de France: Frank Schleck übt scharfe Kritik. Frustriert: Frank Schleck nach seinem schweren Sturz auf der 3. Etappe (Foto: imago)

Frustriert: Frank Schleck nach seinem schweren Sturz auf der 3. Etappe (Foto: imago)

Der mit einem dreifachen Schlüsselbeinbruch ausgeschiedene Luxemburger Frank Schleck hat die Organisatoren der Tour de France harsch kritisiert. "Die Leute, die für die Streckenführung verantwortlich sind, haben nicht das Recht, um des Spektakels wegen mit dem Leben der Fahrer zu spielen", sagte der ältere Bruder des Gesamtersten Andy Schleck.

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"Sicher gehören Stürze zum Radsport dazu, sie sind aber kein Entertainment. Niemand hat das Recht, Stürze mit einzuplanen. Ich bin frustriert und wütend", ergänzte der Sieger der Tour de Suisse.

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Bei der Vuelta wieder im Sattel

Schleck war auf der dritten Tour-Etappe, die über Kopfsteinpflaster-Passagen des Klassikers Paris-Roubaix führte, schwer gestürzt und hatte dabei einen dreifachen Schlüsselbeinbruch erlitten. Der Tour-Fünfte des Vorjahres hofft Ende August bei der Vuelta wieder im Sattel zu sitzen.

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