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Tour de France: Platzt endlich der Knoten beim Team Milram?

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Tour de France 2010  

Platzt endlich der Knoten beim Team Milram?

16.07.2010, 19:51 Uhr | dpa, sid, t-online, dpa, sid, t-online.de

Tour de France: Platzt endlich der Knoten beim Team Milram?. Johannes Fröhlinger auf der Flucht - so soll's für Milram auf der 13. Etappe laufen (Foto: Roth)

Johannes Fröhlinger auf der Flucht - so soll's für Milram auf der 13. Etappe laufen (Foto: Roth)

Nächste Chance für das Team Milram, sich endlich in Szene zu setzen: Für die 13. Etappe bei der Tour de France nach Revel (ab 12.30 Uhr bei t-online.de im Live-Ticker) dürfte sich die bislang enttäuschende deutsche Equipe viel vorgenommen haben. Der 196 Kilometer lange Streckenabschnitt bietet Ausreißergruppen beste Chancen auf einen Tagessieg. Und ein solcher wäre Balsam fürs die vor dem Aus stehende Mannschaft aus Dortmund, die händeringend einen neuen Sponsor für die kommende Saison sucht.

"Ich weiß nicht, woran es liegt. Es ist einfach nur enttäuschend", sagte der frustrierte Teamchef Gerry van Gerwen nach der 12. Etappe, auf der Linus Gerdemann und Co. erneut blass blieben.

Ständiges Auf und Ab

Die 13. Etappe ist geprägt von einem ständigen Auf und Ab mit fünf Bergwertungen der dritten und vierten Kategorie. Die Entscheidung dürfte am kleinen Schlussanstieg in Saint-Ferréol fallen, ehe die letzten acht Kilometer flach verlaufen Klassements-Fahrer können sich nach dem Start in Rodez im Feld verstecken und Kräfte für die anstehenden Prüfungen in den Pyrenäen sparen.

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Altig siegte schon in Revel

Bei den bisherigen acht Ankünften in Revel hat bisher immer ein Ausreißer gewonnen. Unter ihnen befinden sich große Namen des Radsports wie Paolo Savoldelli, Erik Dekker und auch Rudi Altig. Aus deutscher Sicht ging vor allem Altigs Sieg in Revel am 3. Juli 1966 in die Geschichte ein, denn am gleichen Tag übernahm Karl-Heinz Kunde das Gelbe Trikot. Für Milram würde am Samstag schon der Tagessieg reichen.


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