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Tour de France: Schleck will Revanche

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Schleck will Revanche

19.07.2010, 19:12 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

Tour de France: Schleck will Revanche. Stark gekämpft, am Ende aber ohne den erhofften Etappensieg: Lance Armstrong  (Foto: Reuters))

Stark gekämpft, am Ende aber ohne den erhofften Etappensieg: Lance Armstrong (Foto: Reuters)

Mit versteinerter Miene holte sich Andy Schleck sein Weißes Trikot als bester Jungprofi ab. Zu einem kurzen Lächeln schien sich der Luxemburger bei der Siegerehrung nach der 15. Etappe regelrecht zwingen zu müssen (Gesamtergebnis im Überblick). Schleck hatte das Gelbe Trikot des Gesamtführenden der Tour de France an seinen größten Kontrahenten und Vorjahressieger Alberto Contador verloren - nach einem Angriff des Spaniers just in dem Moment, als Schleck von einem technischen Defekt ausgebremst worden war (Etappenergebnis im Überblick). Auf der 16. Etappe dürfte der Luxemburger deshalb mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch fahren (Ab 11:15 Uhr im t-online Live-Ticker) , auch wenn sein Kontrahent die Attacke rechtfertigte." Bei meiner Attacke habe ich von Andys Panne nichts bemerkt", sagte der Astana-Kapitän.

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"Ich würde Gelb nicht auf diese Weise gewinnen wollen"

Der Unterlegene - nach der Pleite erwartungsgemäß wortkarg - sagte lediglich: "Ich würde Gelb nicht auf diese Weise gewinnen wollen" "Nachweinen" will Schleck seinem eigenen Malheur aber nicht, "so etwas passiert". Doch Schleck stellt klar, dass er in einer ähnlichen Situation anders reagiert hätte. "In der Situation hätte ich keinen Vorteil herausgeschlagen. Aber das sind halt andere Kulturen. Ich weine dem Trikot keine Träne nach."

"Ich werde Revanche nehmen"

Acht Sekunden liegt der Profi vom Team Saxo-Bank nun hinter Contador, vor der 15. Etappe von Pamiers nach Bagnères-de- Luchon war der 25-Jährige noch eine halbe Minute vorn. Schlecks Traum vom ersten Tour-Gesamtsieg hat einen schweren Dämpfer erhalten - zwei Pyrenäen-Etappen bleiben nur noch für eine Revanche. Im abschließenden Zeitfahren von Bordeaux hat er gegen Contador ohnehin schlechtere Karten. Doch der Luxemburger gibt sich kämpferisch: "Ich werde dafür Revanche nehmen. Die Tour ist noch nicht vorbei, jetzt beginnt sie erst. Das motiviert mich für den Tourmalet."

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