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Armstrong-Teamchef gibt Radverkauf zu

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Tour de France 2010  

Wo das Geld gelandet ist, weiß Bruyneel nicht

21.07.2010, 18:50 Uhr | dpa, dpa

Armstrong-Teamchef gibt Radverkauf zu. Absprachen: Johan Bruyneel, Teamchef von Lance Armstrong (links), hat zu gegeben, dass Rennräder im Internet angeboten worden sind. (Foto: imago)

Absprachen: Johan Bruyneel, Teamchef von Lance Armstrong (links), hat zu gegeben, dass Rennräder im Internet angeboten worden sind. (Foto: imago)

Johan Bruyneel hat zugegeben, als Teamchef von Discovery Channel Räder der Mannschaft verkauft zu haben. Der jahrzehntelange Vertraute von Lance Armstrong wisse aber nicht, wohin der Erlös der über eBay verkauften Räder geflossen sei. Der Belgier reagierte damit auf die Vorwürfe seines ehemaligen Fahrers Floyd Landis. Der Amerikaner hatte bei seinem Dopinggeständnis behauptet, dass mit dem Verkauf von mehr als 60 US-Postal-Rennmaschinen das Dopingprogramm des von Steuergeldern lebenden Teams finanziert worden sei.

Der jetzige RadioShack-Teamchef Bruyneel sagte dagegen, dass die Räder verkauft worden seien, nachdem der Nachfolgesponsor von US-Postal, der TV-Sender Discovery Channel, sein Engagement nach der Saison 2007 beendet habe. "Ich glaube, die Räder wurden vom Team auf eBay verkauft", sagte der Belgier am zweiten Ruhetag der 97. Tour de France und ergänzte: "Wenn Floyd von 60 verschwundenen Rädern berichtet, dann habe ich absolut keine Ahnung, wo er das her hat." Die Räder mit einem Einzelwert von rund 7000 Euro seien Team-Eigentum gewesen. Der Hersteller Trek sei über die Weitergabe informiert worden.

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