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Tony Martin: "Regen eine willkommende Abwechslung"

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Tony Martin: "Regen eine willkommende Abwechslung"

05.07.2011, 23:00 Uhr | t-online.de

Hallo liebe Radsport-Fans,

als ich heute Morgen aus dem Fenster geschaut habe, regnete es in Strömen.  "Oh, Gott", war mein erster Gedanke, "das kann ja heiter werden." Dann ging es los und erst gegen Ende der Etappe kam auch mal die Sonne raus. Aber ehrlich gesagt, war der Regen für mich kein Problem. Es war sogar eine willkommene Abwechslung nach den heißen Tagen zuvor. Nur unsere Pfleger tun mir leid: Die haben jetzt ganz schön viel zu waschen.

Die Etappe war schwerer, als gedacht. Es ging ständig auf und ab - und das auf kleinen, glitschigen Sträßchen. Da muss man doppelt aufpassen und sich voll konzentrieren, um immer vorne zu fahren. Gerade bei solch einem Wetter ist das ganz wichtig, um nicht unnötig in einen Sturz verwickelt zu werden. Aber das wollen natürlich alle. Einige Male war es auch ganz schön knapp - normaler Tour-Alltag eben.

Mit dem Ergebnis zufrieden

Als dann am Schlussanstieg die Post abging, habe ich mich bewusst zurückgehalten. Ich will weiter meinen Rhythmus fahren und nicht überdrehen. Das Team weiß um mein Ziel, am Ende einen Top-Ten-Platz zu erreichen. Ich hab ja auch nur acht Sekunden auf Cadel (Evans, Sieger der Etappe) verloren und bin mit dem Ergebnis wirklich zufrieden.

Hoffen auf den Befreiungsschlag

Und morgen wird Cavendish-Tag, das verspreche ich euch. Wir geben alles dafür, dass Mark endlich seinen ersehnten Etappensieg holt und uns damit nach dem Pech der vergangenen Tage der Befreiungsschlag gelingt.

Drückt uns die Daumen

Euer Tony Martin

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