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Klöden setzt die Tour fort

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Klöden setzt die Tour fort

11.07.2011, 12:45 Uhr | t-online.de, dpa

Klöden setzt die Tour fort. Andreas Klöden setzt die Tour nach seinem Sturz fort. (Foto: imago)

Andreas Klöden setzt die Tour nach seinem Sturz fort. (Foto: imago)

Glück im Unglück für Andreas Klöden: Der Deutsche, der auf der 9. Etappe der Tour de France in den schweren Massensturz verwickelt war, wird das Rennen fortsetzen können. Der RadioShack-Kapitän erlitt keine Knochenbrüche, ist aber von Hämatomen gezeichnet und zog sich eine schmerzhafte Muskelverspannung im Rücken zu. "Wir haben einen guten Betreuer-Stab und ich hoffe, ich erhole mich am Ruhetag. Es geht weiter, auch wenn ich auf den nächsten Etappen Schmerzen haben werde", ließ der Achte des Gesamtklassements auf der Homepage seines Teams wissen.

Der 36-jährige Tour-Routinier kam bei einem Sturz von Alexander Winokurow in einer Kurve ebenfalls zu Fall, konnte im Gegensatz zu dem Kasachen aber weiterfahren. Beim Abendessen im Mannschaftshotel bewegte Klöden sich nur langsam und humpelnd. Zu Telekom-Zeiten hatte er 2004 schon einmal eine Tour wegen Rückenproblemen und eines Kahnbeinbruchs aufgeben müssen.

Auch am Ruhetag wird trainiert

"Unser Teamarzt hat gesagt, dass sich der Zustand von Andreas nicht verschlechtert hat. Am heutigen Ruhetag wird er locker ein, zwei Stunden trainieren", erklärte RadioShack-Teamsprecher Philippe Maertens. In diesem Frühjahr war Klöden bei der Tour-Vorbereitung von Krankheiten und Verletzungen verschont geblieben und hatte die prominent besetzte Baskenland-Rundfahrt gewonnen.

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